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Erwachsenen- und Weiterbildung

Beratung, Transparenz, Qualität und Professionalität in der Weiterbildung werden zunehmend angemahnt, aber immer weniger bezahlt. Die Folge: In keinem anderen Bildungsbereich sind die Arbeitsbedingungen - trotz hoher Anforderungen - so prekär und die Bezahlung so schlecht. Die GEW setzt sich dafür ein, dass die Weiterbildung als Pflichtaufgabe in öffentlicher Verantwortung wahrgenommen und ausgebaut wird, dies beinhaltet besonders eine angemessene Bezahlung und Verbesserung der sozial- und tarifrechtlichen Absicherung der Beschäftigten.

Aktuelles aus dem Bereich Weiterbildung

Alle Nachrichten

Politik will Lücke zur Umgehung des Mindestlohns schließen

02.06.2017

Die GEW begrüßt die Entscheidung der Politik, die Möglichkeit der Umgehung des Mindestlohns in der Weiterbildung bei öffentlichen Aufträgen zu beenden – eine langjährige Forderung der Gewerkschaft.

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Integrationskongress: Beschäftigungsbedingungen der Fachkräfte verbessern

22.05.2017

Deutschkursleitungen an kommunalen Volkshochschulen verdienen 20 bis 23 Euro pro Stunde, also knapp 1.000 Euro netto pro Monat. "Knapp über dem Existenzminimum", kritisiert die GEW und fordert Tarifverträge für Honorarkräfte.

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Weiterbildung: 70 Prozent der Beschäftigten sind Soloselbstständige

02.05.2017

Nur 14 Prozent der fast 700.000 Beschäftigten in der Weiterbildung sind angestellt, rund 70 Prozent sind so genannte Soloselbstständige. Der wb-Personalmonitor zeigt außerdem: 55 Prozent der Beschäftigten sind als prekär einzustufen.

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Betriebliche Weiterbildung stagniert

12.04.2017

Der Anteil der Betriebe, die Mitarbeiterweiterbildungen unterstützen, ist seit Beginn des vergangenen Jahrzehnts zwar gestiegen. Allerdings stagniert der Anteil in den vergangenen fünf Jahren.

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Ansprechpartner_in
Erwin Denzler
Gewerkschaftssekretär für Weiterbildung und Privatschulen
Weinbergstr. 32
90766 Fürth
0911/737219
0151/18147351