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Strategien des organisierten Antifeminismus und der neuen Rechten mit Andreas Kemper

Seminar im Rahmen der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit (gba) der GEW Bayern

Antifeministische Erzählungen mit identischen Bildern und Schlagworten werden von Russland bis Brasilien verbreitet und schaffen Koalitionen zwischen verschiedenen Rechten, seien sie völkisch, christlich-fundamentalistisch, aristokratisch oder markt'libertär'.

Hierbei tritt der Antifeminismus als Opferideologie, wahlweise werden die Männer und die Männlichkeit oder die 'traditionelle Familie' als Opfer von 'Staatsfeminismus' bzw. 'Homolobby'/'Translobby' dargestellt. Wie greifen diese Narrative ineinander, wie haben sie sich entwickelt? Welche Netzwerke lassen sich zeigen, welche Akteur*innen treten besonders hervor, wie werden sie finanziert mit welchen Finanzierungsstrategien?

Weitere Informationen folgen bis zum 1. Februar 2023

Beginn
Ende
Veranstaltungsort
voraussichtlich in Nürnberg