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Möglichkeiten und Grenzen einer Pädagogik der Anerkennung

Abendveranstaltung im Rahmen der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit (GBA)

„Anerkennung zu erfahren… wird dann umso wahrscheinlicher, wenn anderen in glaubwürdiger Weise Anerkennung gewährt wird“.

Den „Wunsch nach Anerkennung“ kennen die meisten von uns, ob in beruflichen oder privaten Zusammenhängen. Doch leider gelingt es uns nicht immer, unserem Gegenüber jenes Maß an Wertschätzung zu vermitteln oder vermittelt zu bekommen, das wir benötigen.

In einem Impulsvortrag mit anschließender Diskussion wird Prof. Dr. Wolfgang Müller-Commichau sein Konzept einer Pädagogik der Anerkennung vorstellen.

Eine seiner fünf Säulen besteht in der „Emotionalen Kompetenz“. Doch wie erwirbt man sich diese? Zum einen durch Selbstwahrnehmung. Denn je mehr ich in der Lage bin, meine Gefühle zu benennen, desto mehr wächst die emotionale Kompetenz. Zum anderen durch Empathie. Denn je besser es mir gelingt, mich in den anderen hineinzuversetzen, desto eher kann es zu einem dialogischen Verhältnis und guten Interaktionen zwischen Gesprächspartnern kommen…

Weitere Aspekte der Diskussion könnten sein: Dialog - Dekonstruktion - Ästhetische Signatur oder auch die Frage, wie man sich vor einem Burnout in sozialen Kontexten schützt.

Referent: Prof. Dr. Wolfgang Müller-Commichau
Erziehungswissenschaftler, Erwachsenenbildner,
Honorarprofessor an der Hochschule Rhein-Main Wiesbaden,
Mentor für Erwachsenenbildung an der TU Kaiserslautern-Landau

Termin
- Uhr
Veranstaltungsort
Tagungszentrum Estragon
Jakobstraße 19
90402 Nürnberg
Teilnahmebeitrag
kostenfrei
Anmeldestatus
Es gibt 20 Plätze, wir bitten um Anmeldung über das Online-Formular
Anmeldeschluss
23.06.2024