GEW Bayern - Website https://www.gew-bayern.de GEW Bayern - Website de-DE GEW Bayern - Website Mon, 21 Aug 2017 21:44:28 +0200 Mon, 21 Aug 2017 21:44:28 +0200 TYPO3 EXT:news news-11686 Mon, 07 Aug 2017 21:11:00 +0200 Alles schon gesetzt? – Seminar zum bayerischen Hochschulrecht (13./14.10.2017) https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/alles-schon-gesetzt-seminar-zum-bayerischen-hochschulrecht-1314102017/ Der Landesfachgruppenausschuss Hochschule und Forschung veranstaltet ein Seminar mit Fachvorträgen und Workshops zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für bayerische Hochschulen. Wissenschaft Artikel Bayern news-12043 Thu, 03 Aug 2017 14:28:08 +0200 Schluss mit der Gesinnungsschnüffelei! Podiumsgespräch am 11. Mai 2017 im DGB-Haus München https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/schluss-mit-der-gesinnungsschnueffelei-podiumsgespraech-am-11-mai-2017-im-dgb-haus-muenchen/ Hier der Link dazu: https://www.youtube.com/watch?v=2EHmccgHv7s Bayern Artikel news-12017 Mon, 24 Jul 2017 17:48:39 +0200 24.09.2017 | HAPPY END https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/24092017-happy-end/ Der mehrfach ausgezeichnete Regisseur und Drehbuchautor Michael Haneke blickt hinter die Fassade einer großbürgerlichen Familie im nordfranzösischen Calais. GEW-Screening am Sonntag, dem 24.09.2017 um 11 Uhr im City Kino in München Bayern Artikel news-12011 Thu, 20 Jul 2017 14:34:11 +0200 Lehrer*innenarbeitslosigkeit: Bessere Personalplanung und reformierte Lehrer*innenbildung notwendig! https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/lehrerinnenarbeitslosigkeit-bessere-personalplanung-und-reformierte-lehrerinnenbildung-notwendig/ Gute Bildungsangebote und guter Unterricht gelingen nur, wenn gut qualifizierte Lehrer*innen dauerhaft beschäftigt werden. Bayern Artikel Schule FosBos Förderschulen Gymnasien Realschulen Berufliche Schulen Startseite news-12012 Thu, 20 Jul 2017 14:34:11 +0200 Lehrer*innenarbeitslosigkeit: Bessere Personalplanung und reformierte Lehrer*innenbildung notwendig! https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/lehrerinnenarbeitslosigkeit-bessere-personalplanung-und-reformierte-lehrerinnenbildung-notwendig-1/ Gute Bildungsangebote und guter Unterricht gelingen nur, wenn gut qualifizierte Lehrer*innen dauerhaft beschäftigt werden. Bayern Artikel news-12009 Thu, 20 Jul 2017 12:01:37 +0200 In Bayern ticken die bildungspolitischen Uhren anders https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/in-bayern-ticken-die-bildungspolitischen-uhren-anders-1/ Was tun gegen den Lehrkräftemangel? Löst eine andere LehrerInnenbildung das Problem - oder brauchen wir mehr Geld für Bildung? Diese Fragen haben die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe und der Landesverband Bayern in München mit der Presse diskutiert.

roSommertour in Bayern: Zusammen mit dem GEW-Landesvorsitzenden Anton Salzbrunn und dem GEW-Schulexperten Bernhard Baudler hat sich die Bundesvorsitzende Marlis Tepe Mitte Juli den Fragen von Journalisten gestellt. Nach dem Besuch einer Sitzung des DGB-Bezirksvorstands standen Pressetermine bei der "Süddeutschen Zeitung", dem Bayerischen Rundfunk und dem Lokalsender Radio Lora auf der Tagesordnung. Die wichtigsten Fragen, die alle umtrieb: Was tun gegen den Lehrkräftemangel? Löst eine andere Lehrer_innenbildung das Problem - oder brauchen wir mehr Geld für Bildung?

Das stark gegliederte Schulsystem, die streng nach Schularten differenzierte Lehrer_innenbildung sowie die hohe Zahl an Pensionierungen gelten als Ursachen für den Lehrkräftemangel an den Förder-, Grund-, Mittel- und beruflichen Schulen. Wie groß der Mangel tatsächlich sei, wisse niemand, da das Kultusministerium wie gewohnt zwar wieder die Zahlen der Neueinstellungen veröffentlicht habe, die Bedarfszahlen jedoch verschweige, beklagte Baudler: "Das Ministerium arbeitet an allen entscheidenden Stellen intransparent. Der Öffentlichkeit gegenüber wird das wirkliche Verhältnis zwischen dem tatsächlichen Bedarf und den bereits arbeitenden plus den neu einzustellenden Pädagoginnen und Pädagogen in den Schulen verschwiegen oder beschönigt." Laut Bertelsmann-Studie wird sich die Lage bis 2025 noch verschärfen: Dann werden bundesweit 25.000 Grundschullehrkräfte zusätzlich gebraucht.

"Der richtige Weg ist die Bezahlung nach A13 oder E13 für Grundschul-, in Bayern auch für Mittelschullehrkräfte."

 

Zu Beginn des Schuljahres 2017/18 werden in Bayern auch wieder viele Gymnasial- und Realschullehrkräfte vergebens auf eine Anstellung warten. Manche von ihnen - derzeit ca. 800 - werden dann den Weg über die Zweitqualifizierung in die Förder-, Grund- und Mittelschule suchen, obwohl sie während der Qualifizierung bei vollem Stundendeputat nur nach E11 bezahlt werden.

Mit der Frage nach einer Lösung des Dilemmas war die GEW-Delegation mehrfach konfrontiert. "Der richtige Weg ist die Bezahlung nach A13 oder E13 für Grundschul-, in Bayern auch für Mittelschullehrkräfte", betonte die GEW-Vorsitzende. Vertreterinnen und Vertreter der GEW Bayern hatten in den vergangenen Wochen sogar angeboten, die externe Evaluation an Grundschulen und die Übertrittshilfen auszusetzen, um wenigstens einige Lehrkräfte zurückholen zu können. Eine höhere Wertschätzung nicht nur in der Schule, sondern auch im Sozial- und Erziehungsdienst - dort fehlen derzeit 100.000 Fachkräfte - sei ein weiterer notwendiger Schritt, sagte Tepe.

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news-11964 Fri, 14 Jul 2017 15:07:38 +0200 Einführung der 2. Fremdsprache in der 7. statt in der 6. Jahrgangsstufe im neuen G9 Gymnasium https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/einfuehrung-der-2-fremdsprache-in-der-7-statt-in-der-6-jahrgangsstufe-im-neuen-g9-gymnasium/ Urheber: Holger Nachtigall. Der Petitionsautor ist selbst Lehrer, Schulpsychologe und Vater von vier schulpflichtigen Kindern Bayern Artikel Schule Gymnasien news-11950 Wed, 12 Jul 2017 17:22:19 +0200 Zur aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/zur-aktuellen-studie-der-bertelsmann-stiftung/ Kraftanstrengung für mehr Lehrkräfte nicht länger aufschieben – Langfristige Maßnahmen für mehr Lehrkräfte auf den Weg bringen! Mit Blick auf die Studie „Demografische Rendite adé“ der Bertelsmann-Stiftung fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bayern nun endlich langfristige Maßnahmen zur Behebung des Lehrer*innenmangels. Bayern Artikel Startseite Schule Berufliche Schulen Realschulen Förderschulen Gymnasien FosBos news-11952 Wed, 12 Jul 2017 17:22:19 +0200 Pressemitteilung Nr. 22 vom 12.07.2017: GEW Bayern zur Studie der Bertelsmann-Stiftung https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/pressemitteilung-nr-22-vom-12072017-gew-bayern-zur-studie-der-bertelsmann-stiftung/ Kraftanstrengung für mehr Lehrkräfte nicht länger aufschieben – Langfristige Maßnahmen für mehr Lehrkräfte auf den Weg bringen! Mit Blick auf die Studie „Demografische Rendite adé“ der Bertelsmann-Stiftung fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bayern nun endlich langfristige Maßnahmen zur Behebung des Lehrer*innenmangels. Bayern Artikel news-11872 Wed, 12 Jul 2017 11:03:00 +0200 Tarifrunde beim bfz https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/tarifrunde-beim-bfz/ Die "Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz)" haben den Tarifvertrag mit der GEW gekündigt. Wir informieren zur Tarifrunde. Bayern Artikel Weiterbildung Tarif Weiterbildung news-11892 Tue, 04 Jul 2017 16:19:36 +0200 Erweiterte Schulleitung an Realschulen? https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/erweiterte-schulleitung-an-realschulen/ Nun kann auch an Realschulen eine erweiterte Schulleitung (ESL) eingeführt werden. Warum eigentlich? Die GEW lehnt die Einführung einer erweiterten Schulleitung in dieser Form ab. Stattdessen setzen wir auf eine vertrauensvolle und kollegiale Zusammenarbeit, auf Anrechnungsstunden für besondere Aufgaben und Schulsozialarbeit an jeder Realschule. Wir hoffen mit diesem Flugblatt nützliche Informationen zur Verfügung zu stellen. Bayern Artikel Schule Realschulen news-11871 Mon, 03 Jul 2017 10:26:54 +0200 Die GEW Bayern richtet folgende Petitionen an den Bayerischen Landtag: https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/die-gew-bayern-richtet-folgende-petitionen-an-den-bayerischen-landtag/ Die Bedingungen für die Zweitqualifizierung zum Erwerb der Lehramtsbefähigung für das Lehramt an Grundschulen, an Mittelschulen (Maßnahme 1 und Maßnahme 2) den Anforderungen anpassen und verbessern Bayern Artikel Schule news-11818 Tue, 27 Jun 2017 13:14:54 +0200 Lehrer*innenmangel beheben! Zweitqualifizierungen verbessern! https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/lehrerinnenmangel-beheben-zweitqualifizierungen-verbessern/ Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bayern zeigt sich über die Presseberichterstattung zum massiven Lehrer*innenmangel an Grund-, Mittel- und Förderschulen irritiert und wiederholt erneut ihre Forderungen nach qualitativ hochwertigen Zweitqualifizierung zum Erwerb der Lehramtsbefähigung an diesen Schularten und zu verschiedenen Lösungsmöglichkeiten des Problems. Bayern Artikel Startseite Schule news-11816 Tue, 27 Jun 2017 11:01:06 +0200 Besoldungstabellen für die bayerischen Beamtinnen und Beamten https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/besoldungstabellen-fuer-die-bayerischen-beamtinnen-und-beamten/ Das Tarifergebnis der Verhandlungen zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) wurde weitestgehend auf die Beamtinnen und Beamten übertragen. Bayern Artikel Beamte news-11725 Mon, 19 Jun 2017 11:43:26 +0200 Leitfaden der GEW Bayern zu Abschiebungen aus Schulen und Betrieben https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/leitfaden-der-gew-bayern-zu-abschiebungen-aus-schulen-und-betrieben/ Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bayern hat in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Hubert Heinhold (München) einen Leitfaden* erstellen lassen, der Beschäftigten im Bildungsbereich erläutert, welche Rechte und Pflichten sie im Falle einer Abschiebung von Personen aus ihren Einrichtungen haben. Bayern Artikel Schule Berufliche Bildung Migration Berufliche Schulen Realschulen Förderschulen Gymnasien Startseite Gute Arbeit Bildungssystem news-11629 Fri, 09 Jun 2017 14:21:17 +0200 Tarifinfo 1 - L-EGO Kommunen https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/tarifinfo-1-l-ego-kommunen/ GEW Bayern fordert Entgeltordnung für Lehrkräfte bei den Kommunen - Gespräch mit dem kommunalen Arbeitgeberverband Bayern (KAV) Am 25. April 2017 fand auf Einladung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein Sondierungsgespräch zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) Bayern und der GEW Bayern in München statt.
Für den KAV nahmen dessen Geschäftsführer, Dr. Armin Augat, und seine Stellvertreterin, Dr. Anette Dassau, teil (www.kav-bayern.de). Die GEW wurde vertreten von Anton Salzbrunn (Landesvorsitzender), Wolfgang Öhmt (GEW-Landestarifkommission), Dr. Doris Zeilinger (GEW-Landes- u. Bundestarifkommission, Vorsitzende Gesamtpersonalrat berufl. Schulen, Nürnberg) sowie Alexander Lungmus (stellv. Vorsitzender des Referatspersonalrats, München) und Mathias Sachs (Vorstandsmitglied im Gesamtpersonalrat), zugleich auch Sprecher der GEW München.

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news-11625 Fri, 09 Jun 2017 13:42:08 +0200 Einladung zum nächsten Treffen der AG Friedliche Schule und Hochschule https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/einladung-zum-naechsten-treffen-der-ag-friedliche-schule-und-hochschule/ Schwerpunkt: Zivile Kriegsvorbereitung; Referent: Peer Heinelt Bayern Artikel Friedenserziehung news-11622 Fri, 09 Jun 2017 11:24:04 +0200 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/bayerisches-gesetz-ueber-das-erziehungs-und-unterrichtswesen/ Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (G 9) An das Bayerische Staatsministeriumfür Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst 31.05.2017Sehr geehrte Damen und Herren,Der DGB Bayern und die GEW Bayern bedanken sich die Übersendung des o.g. Gesetzentwurfes Zu diesem möchten wir wie folgt Stellung nehmen.

Vorbemerkung

DGB Bayern und GEW Bayern begrüßen die Schulzeitverlängerung auf 9 Jahre bis zum Abitur. Damit wird eine erste richtige Schlussfolgerung aus der bis zuletzt nicht zufrieden-stellenden Organisation des achtjährigen Gymnasiums gezogen. Es sind aber weitere Anstrengungen notwendig, um das bayerische Gymnasium zukunftsfähig, qualitativ hochwertig und sozial gerecht auszugestalten.

Insbesondere die angestrebte Reduzierung des Nachmittagsunterrichts sehen wir mit besonderer Sorge. Eine zukunftsfähige Schule beschränkt sich nicht auf einen Halbtagsbetrieb. Bayern ist schon jetzt beim Ausbau der Ganztagsschulen im Hintertreffen. Gerade einmal 15% der Schülerinnen und Schüler nehmen Ganztagsangebote an – Bayern ist damit Schlusslicht in Deutschland. Wir befürchten, dass mit der Konzentration auf den Vormittagsunterricht der weitere Ausbau behindert wird. Stattdessen wäre eine echte Neuorganisation des Unterrichts nötig, der verschiedene Lehr- und Lernformen sinnvoll bis in den Nachmittag hinein miteinander kombiniert.

Wir begrüßen den Anspruch mit diesem Gesetzentwurf ein „neues“ Gymnasium schaffen zu wollen. Mit der Staatsregierung sind wir einer Meinung, dass eine bloße Rückkehr zu einer längeren Schulzeit weder Lehrerinnen und Lehrern, Eltern noch Schülerinnen und Schülern hilft. Aus unserer Sicht ist dafür eine echte pädagogische Reform anzugehen, zu der die Überprüfung von Inhalten, Methoden und Ausstattung gehört. In diesem Zuge wird auch deutlich, dass ein „neues“ Gymnasium nicht mit einem alten Personal-schlüssel auskommen kann. Die Berechnungsgrundlagen unter D) Kosten, Nr. 2.1 machen aus unserer Sicht deutlich, dass die angestrebten Veränderungen im Hinblick auf Didaktik und inhaltliche Schwerpunktsetzungen noch nicht mit finanziellen und personellen Ressourcen unterlegt sind.

Gleiches lässt sich argumentieren, wenn man die Berechnungsgrundlagen zur baulichen Ausstattung unter D) Kosten, Nr. 3.1 heranzieht. Natürlich ist die Schülerzahl die wesentliche Größe zur Ermittlung des Schulbauvolumens. Die Staatsregierung rechnet ausgehend vom Bestand 2011 und der erwarteten Schülerzahl im Jahr 2025/2026 mit einem Investitionsvolumen von 500 Mio. €. Veränderte didaktische Methoden brauchen aber u.U. andere Raumbedarfe und –Konzepte (bspw. Gruppenräume). Die Grundlagen der Schätzung der Staatsregierung bilden aber nur einen didaktischen Status quo hinsichtlich Klassengröße und der Nutzung didaktischer Methoden ab. Wie auch bei der personellen Ausstattung stellt sich die Frage wie der Anspruch an neue Konzeptionen umgesetzt werden kann.

DGB Bayern und GEW Bayern plädieren deshalb für eine umfassende Reform, bei der Gründlichkeit vor Geschwindigkeit geht. Wir sehen die Gefahr, dass die Chance für eine echte Schulreform verschenkt wird und sich stattdessen eine Rückkehr zu überholten Strukturen durchsetzt. Für den Anspruch, ein neues bayerisches Gymnasium zu schaffen, reichen die im Gesetzentwurf aufgeführten Punkte bei Weitem noch nicht aus.

Zu den Punkten unter B) Lösung im Einzelnen

Nr. 2 Neun Jahre Lernzeit von Jahrgangsstufe 5 bis 13
Das Schulsystem in Bayern setzt auf eine frühe Aufteilung der Schülerinnen und Schüler nach der Grundschule bereits in der 5. Klasse. Dieser frühe Übergang ist erwiesenermaßen ein Grund für die hohe Selektivität im bayerischen und deutschen Schulsystem. DGB und GEW sind der Meinung, dass längeres gemeinsames Lernen an den Schulen einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem leistet. Deshalb wäre ein späterer Übertritt bspw. nach der 6. Klasse ein wichtiges Element einer echten Reform des Gymnasiums. Grundsätzlich stehen die Gewerkschaften zur Forderung „Eine Schule für alle“ bis zur 10. Klasse.
Das Festhalten am Beginn der zweiten Fremdsprache in der 6. Klasse ist ebenfalls kein Zeichen für ein neues Gymnasium und führte in der Vergangenheit bereits zu einer Über-forderung der Schülerinnen und Schüler. Wir plädieren deshalb für einen späteren Start in der 7. Klasse zugunsten der Vertiefung der Kenntnisse in der ersten Fremdsprache.

Nr. 3 Individuelle Lernzeit
Grundsätzlich war die Verkürzung der Schulzeit auch in alten Schulmodellen mit dem Überspringen von Klassen möglich. Dies institutionell zu verankern, kann ein Gewinn für bestimmte Schülergruppen sein.
Voraussetzung dafür ist aber, dass die Tätigkeit der Lehrkräfte als „Mentor“ auf die Arbeitszeit angerechnet und als Dienstaufgabe angewiesen wird. Ohne eine Entlastung an anderer Stelle werden die Lehrkräfte dieser zusätzlichen Aufgabe nicht gerecht werden können. Die „zusätzlichen Ressourcen“ für die erfolgreiche Umsetzung der „Überholspur“ dürfen nicht auf Kosten anderer Schulen gehen. Wir sind der Meinung, dass ein Wettbewerb um die größtmögliche Nutzung dieser Überholspur auf jeden Fall vermieden werden muss. Die Überholspur sollte die Ausnahme bleiben und nicht die Einführung der längeren Lernzeit durch die Hintertür konterkarieren.
Problematisch sehen wir aber, dass dieses Förderinstrument vor allem auf eine bestimmte Schülergruppe – tendenziell lernstärkere – fokussiert ist. Gleichzeitig müssen Instrumente zur gezielten Förderung von lernschwächeren Schülergruppen wie die Individuelle Lernzeit ausgebaut werden.

Nr. 4 Optionales Auslandsjahr
Wir begrüßen, dass mit dem Gesetzentwurf auch die Förderung der Internationalisierung in den Blick genommen wird. Auch der Schritt zu finanziellen Unterstützungen i.F.v. Stipendien findet unsere Unterstützung. Zu beachten ist aber, dass diese Option auch Schülerinnen und Schülern aus einkommensschwachen Haushalten offen stehen sollte. Die Voraussetzungen für die Stipendien dürfen nicht allein an „bestimmte Schulleistungen“ geknüpft werden.

Nr. 5 Eröffnung neuer konzeptioneller Möglichkeiten
Die Überprüfung von Lerninhalten und –Methoden im Hinblick auf aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen finden wir sinnvoll. Wie bereits ausgeführt, hängt die Nutzung und Umsetzung neuer konzeptioneller Möglichkeiten aber immer an Ausstattung, Personal und auch Weiterbildung. Insbesondere im Bereich Digitale Bildung/Digitalisierung sind die Bedarfe offensichtlich. Im Gesetzentwurf finden sich keine Angaben zur Unterlegung des Anspruchs mit Sach- und Personalmitteln.
Dringend erforderlich ist es, die Koppelung der Fächer Geschichte und Sozialkunde aufzuheben. Sozialkunde muss als eigenständiges Fach in den Jahrgängen 9, 10 und 11 jeweils zweistündig unterrichtet werden und in der Qualifikationsphase prinzipiell zweistündig angeboten werden.
Die politische Bildung am Gymnasium in Bayern genügt nicht der Mindestanforderung einer demokratischen Gesellschaft. Politische Bildung muss so organisiert sein, dass auch die Schülerinnen und Schüler erreicht werden, die mit der 10. Klasse das Gymnasium verlassen. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf den Brief der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung an Herrn StM Spaenle am 10. Mai 2017 und den Aufruf des Runden Tisches zur schulischen politischen Bildung in Bayern der Akademie für Politische Bildung in Tutzing vom 14. November 2016.

Nr. 6 Innovative Konzepte der „neuen“ Jahrgangsstufe 11
Wir begrüßen die Einführung der neuen Jahrgangsstufe 11 als Einführungsphase in die Oberstufe. Die 10. Klasse im achtjährigen Gymnasium konnte ihre Doppelfunktion - Erlan-gen der Mittleren Reife und Einführung in die Oberstufe - nie richtig erfüllen. Mit dieser Änderung wurde eine langjährige GEW-Forderung übernommen.
Ohne eine Reform der gesamten Oberstufe werden allerdings die Bemühungen um eine Neuakzentuierung der 11. Jahrgangsstufe ins Leere laufen. Damit die jungen Menschen Studierfähigkeit, vertiefte Allgemeinbildung, Reflexionsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein erwerben können, bedarf es einer förderlichen Struktur in der ganzen Oberstufe. Dazu gehört ein individuell gestaltetes Curriculum mit zwei freigewählten Schwerpunktfächern auf erhöhtem Niveau und erhöhter Stundenzahl. Dabei wird von der Gleichwertigkeit der Fächer ausgegangen. Selbstständiges wissenschaftlich-propädeutisches Arbeiten und gemeinsames Arbeiten an Projekten muss in der ganzen Oberstufe ebenfalls gewährleistet werden. Die Teilnehmerzahl aller Kurse sollte auf maximal 17 beschränkt sein. Eine Überarbeitung der Vorschriften über die Verpflichtung, die Zahl und die Ausgestaltung der Abiturprüfungen halten wir für dringend geboten.
Die Ausgestaltung der Jahrgangsstufe 11 bleibt aber im Vagen. Die Ziele der Konzeption werden von DGB und GEW geteilt. Zur Beurteilung der Ausgestaltung sind aber zu wenig konkrete Anhaltspunkte vorhanden.
Im Übrigen wird auf die Ausführungen in Nr. 5 verwiesen.

Nr. 7 Stundentafel
Wir begrüßen die Verankerung einen Basismoduls zur Berufsorientierung in der 9. Jahrgangsstufe. Wie auch bei der angestrebten Neuakzentuierung der beruflichen Orientierung in Klasse 11 ist darauf zu achten, dass den Schülerinnen und Schülern neben der Beschäftigung mit Berufsfeldern allgemeine Handlungskompetenzen in der Arbeitswelt vermittelt werden. Das muss insbesondere Wissen über die Organisation der Arbeitswelt und individuelle gesetzliche Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern umfassen.
Die Stundentafel in der 10. Jahrgangsstufe sollte auf 32 Wochenstunden beschränkt werden, damit der Pflichtunterricht an einem Nachmittag abgehalten werden kann und damit genügend Freiraum für Wahlkurse, außerschulische Aktivitäten oder die Förder-und Begleitmodule auf der „Überholspur“ bleibt.
Das Prinzip, dass kein Fach einstündig unterrichtet wird, sollte in der Stundentafel konsequent umgesetzt werden.

Wir bitten um die Beachtung der aufgeführten Punkte im Gesetzgebungsverfahren und bei den nachfolgenden Änderungen der Schulordnung für die Gymnasien in Bayern. Für Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Jan Krüger
DGB Bayern
Abteilungsleiter Bildungspolitik

gez. Elke Hahn
GEW Bayern
Geschäftsführerin

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news-11597 Fri, 02 Jun 2017 19:28:03 +0200 GEW fordert Spaenle auf: Abschiebungen aus Schulen verhindern! https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gew-fordert-spaenle-auf-abschiebungen-aus-schulen-verhindern/ Die GEW Bayern begrüßt das Aussetzen der Abschiebungen nach Afghanistan. Dies ist letztlich auch ein Erfolg der Schülerinnen und Schüler, die in Nürnberg gegen die Abschiebung ihres Mitschülers protestiert haben. Bayern Artikel Migration Startseite news-11591 Fri, 02 Jun 2017 13:54:15 +0200 Ernst Grube: Abschiebungen nach Afghanistan - dürfen wir das zulassen? https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/ernst-grube-abschiebungen-nach-afghanistan-duerfen-wir-das-zulassen/ GEW-Kollege, Präsident der Lagergemeinschaft Dachau e.V. und einer der bekanntesten Münchner Zeitzeugen der NS-Diktatur Ernst Grube wendet sich mit einem Brief an Landtagspräsidentin Barbara Stamm. Hier sein Brief im Wortlaut: Bayern Artikel Startseite Migration FosBos news-11568 Wed, 31 May 2017 14:12:51 +0200 GEW Bayern protestiert gegen die Abschiebepraxis im „Freistaat“ https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gew-bayern-protestiert-gegen-die-abschiebepraxis-im-freistaat/ Die heutige Abführung eines Schülers direkt aus einer Nürnberger Berufsschulklasse ist nicht tolerierbar – das Menschenrecht auf Bildung gilt auch in Bayern! Bayern Artikel Startseite Berufliche Schulen Schule news-11548 Tue, 30 May 2017 10:48:29 +0200 „Fröhliche Wissenschaft – oder schlecht bezahlte Lehre?“ https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/froehliche-wissenschaft-oder-schlecht-bezahlte-lehre-1/ Unter diesem Titel veranstaltet die GEW Bayern am Donnerstag, 1. Juni 2017 gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag einen Gesprächsabend zur Lage von Lehrbeauftragten und zur Titellehre verpflichteten Privatdozent*innen und außerplanmäßigen Professor*innen. Vortragende sind Apl. Prof. Dr. Günter Fröhlich (Philosophie, Universität Regensburg) und Dr. Andreas Keller (stv. Vorsitzender der GEW, Leiter des Bereichs Hochschule und Forschung). Wollen Privatdozent*innen und außerplanmäßige Professor*innen ihren Titel und ihre Berufbarkeit nicht verlieren, sind sie nach dem bayerischen Hochschulpersonalgesetz verpflichtet, mindestens zwei Semes-terwochenstunden im Jahr zu unterrichten – unentgeltlich oder gering bezahlt. Durch die reformbedingten Veränderungen im Lehrbetrieb sind dabei inzwischen – auch bei Vorlesungen – fast immer Prüfungsleistun-gen abzunehmen, mit entsprechend großer Arbeitsbelastung. Der Regensburger Philosoph Günter Fröhlich hat gegen die als Titellehre bekannte Regelung eine Popularklage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof angestrengt. In seinem Vortrag wird er über die Hintergründe der Klage und über die Situation von Privatdozent*innen und außerplanmäßigen Professor*innen sprechen.

Zur häufig prekären Lage von Lehrbeauftragten an den Hochschulen wird Dr. Andreas Keller, stellvertretender Vorsitzender der GEW und Leiter des Bereichs Hochschule und Forschung, referieren. Einst vor allem als praxisnahe Zusatzangebote von Gastdozent*innen konzipiert, werden Lehraufträge mittlerweile häufig genutzt, um zentrale Aufgaben in der Lehre zu stemmen. Obwohl Lehrbeauftragte oft ähnliche Arbeiten übernehmen wie wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, wird ein Lehrauftrag lediglich mit einem geringen Honorar vergütet, außerhalb der Regelungen für den Mindestlohn, ohne Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder bezahlten Urlaub. Da Lehraufträge nur semesterweise vergeben werden, ermöglichen sie keinerlei Planungssicherheit. Durch ihre spezifische Rechtsstellung können Lehrbeauftragte außerdem nicht auf Ar-beitnehmerschutzrechte zurückgreifen und da kaum eine bayerische Hochschule für sie ein Wahlrecht vorsieht, sind sie in der Regel von der akademischen Selbstverwaltung und Mitbestimmung ausgeschlossen.

Die GEW Bayern fordert eine angemessene Vergütung der Lehre durch Privatdozent*innen, außerplanmäßigen Professor*innen und Lehrbeauftragten, entsprechend des Tarifvertrags der Länder (z.B. TV-L E13) sowie die Berücksichtigung und Vergütung von Vorbereitungs-, Prüfungs- und Korrekturstunden. Für Daueraufgaben in Lehre und Forschung sind reguläre Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Lehrbeauftragten soll die Mitgliedschaft der jeweiligen Hochschule (Statusgruppe wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiter*in) und die damit verbundenen Rechte zuerkannt werden. Den Landesgesetzgeber fordert die GEW Bayern zudem dazu auf, ein flächendeckendes, semesterweises Berichtswesen über den Umfang und die Einsatzbereiche von Lehraufträgen einzurichten, das deren weiteren Missbrauch kontrollieren und verhindern soll.

Im Anschluss an die Vorträge wird es eine Diskussion mit dem Publikum geben. Eingeführt und moderiert wird der Abend von Isabell Zacharias (MdL, SPD-Fraktion) und Dr. Sandra Fluhrer (Landesfachgruppe Hoch-schule und Forschung der GEW Bayern).

Die Veranstaltung findet am Do, 1. Juni 2017 um 18 Uhr im Bayerischen Landtag, Sitzungssaal S 501, statt und ist offen für alle Interessierten. Aufgrund der Regularien des Bayerischen Land-tags ist eine Anmeldung unter Angabe von Anzahl und Namen der teilnehmenden Personen bis zum 28.05.2017 unter huf@gew-bayern.de nötig.

Rückfragen gerne an:
Eduard Meusel, eduard.meusel@web.de; Tel.: 01577 8308585


V.i.S.d.P.: Elke Hahn, GEW Bayern, Schwanthalerstr. 64, 80336 München; 0171/6760000

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news-11506 Fri, 26 May 2017 09:33:04 +0200 Exkursion der Seniorinnen und Senioren zum Lagerkomplex im Mühldorfer Hart https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/exkursion-der-seniorinnen-und-senioren-zum-lagerkomplex-im-muehldorfer-hart/ Münchner Seniorinnen und Senioren haben bei einer Exkursion im April die Überreste des ehemaligen KZ-Außenlagers im Mühldorfer Hart besichtigt. Exkursion der Seniorinnen und Senioren zum Lagerkomplex im Mühldorfer Hart



Die NS-Führung erhoffte sich 1944 mit der Fertigung eines Düsenjägers die Lufthoheit wieder zu gewinnen.

Dazu wurde im August 1944 eine Großbaustelle für die halbunterirdische Fertigungshalle im Mettenheimer Hart eröffnet. In einem bombensicheren Bunker sollten dort Flugzeugteile der Me 262 (Messerschmitt) gefertigt und zur Endmontage nach Kaufering gebracht werden.

Bis zur Befreiung am 28.4.1945 schufteten in dieser Außenstelle des KZ Dachau etwa 8000 Häftlinge, mindestens 2000 haben die menschenverachtenden Lebens- und Arbeitsbedingungen nicht überlebt.

In den sechs Monaten wurde die Hälfte des gewaltigen Bauwerks fertiggestellt – ohne Rücksicht auf die Menschen im Lager.

Wir Münchner Seniorinnen und Senioren haben bei einer Exkursion im April die Überreste des ehemaligen KZ-Komplexes besichtigt. Unser sachkundiger Kollege Klaus Schilling führte uns durch den Wald bei Ampfing zu den Fundamentresten des KZ-Verwaltungsgebäudes, zu den endlosen Reihen von Erdhütten, in denen die Häftlinge die Wintermonate ohne ausreichende Wasserversorgung verbringen mussten - die Mulden im Waldboden waren noch zu erkennen, auch Betonreste der Latrinen.

Klaus schilderte eindrucksvoll das Leben der Zwangsarbeiter, deren durchschnittliche Lebenserwartung im Waldlager 2 Monate betrug.

Nach der Sprengung durch die Amerikaner 1947 blieb noch ein Beton-Bogen zurück, der das Ausmaß der Bunkeranlage erahnen lässt. Bewegende Augenzeugenberichte, z.B. auch von Max Mannheimer, ließen die unvorstellbaren Lebensumstände dieser Zeit lebendig werden.

Regengeschützt unter dem Bogen legte jeder von uns das Kärtchen mit Namen, Geburts- und Sterbedatum und Nummer eines Häftlings, das uns Klaus zu Beginn gegeben hatte, mit einem Stein auf den Boden – zum Andenken an diesen unbekannten Toten.

Wir hatten nur mit dem Dauerregen zu kämpfen, die Menschen dort 44/45 mit einem eiskalten Winter. Und wir konnten uns in Mühldorf im Lokal aufwärmen und sattessen.

Die meisten von uns hatten noch nichts von diesem Lager gehört – und es wäre wahrscheinlich ganz vergessen, wenn sich nicht der Verein „Für das Erinnern“ dafür einsetzt, dass das darüber wachsende Gras nicht alles zudeckt. Eine Gedenkstätte erinnert:

sie ist im Entstehen und soll am 28.04.2018 eingeweiht werden.

Siehe auch im Internet: „KZ-Gedenkstätte Mühldorfer Hart“

Elisabeth Reiter

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news-11505 Wed, 24 May 2017 16:22:07 +0200 Bundestagswahl 2017 https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/bundestagswahl-2017/ BAGSO-Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 Bayern Artikel Mitglieder 60+ news-11501 Wed, 24 May 2017 14:06:05 +0200 "Keine Mitwirkung von Pädagog*innen bei Abschiebung von Schüler*innen!" https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/keine-mitwirkung-von-paedagoginnen-bei-abschiebung-von-schuelerinnen/ Mit einem offenen Brief (siehe Anlage) haben sich der Landesvorsitzende der GEW Bayern, Anton Salzbrunn und die GEW-Fachgruppe Berufliche Schulen in Nürnberg an den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg gewandt. Die zentrale Forderung der GEW mit allen beteiligten Pädagog*innen lautet, den Kinderrechten und dem international gültigen Menschenrecht auf Bildung (UN-Sozialpakt, UN-Kinderrechtskonvention und Charta der Grundrechte der EU) einen höheren Stellenwert einzuräumen als den nationalen aufenthaltsrechtlichen Vorschriften. Bayern Artikel Startseite news-11488 Wed, 24 May 2017 10:24:07 +0200 Veranstaltungsreihe "Lehramt" in München https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/veranstaltungsreihe-lehramt-in-muenchen/ Auch in diesem Semester gibt es wieder zahlreiche Veranstaltungen an der LMU rund um das Studium zum Lehramt. Bayern Artikel Studium studis news-11484 Tue, 23 May 2017 15:54:43 +0200 Stellenausschreibung der GEW Bayern https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/stellenausschreibung-der-gew-bayern/ Beim Landesverband Bayern der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft mit Arbeitsort in München wird zum 1. Juli 2017 oder später eine Stelle als Gewerkschaftssekretärin/ Gewerkschaftssekretär in den Organisationsbereichen Sozialpädagogische Berufe und Weiterbildung/Erwachsenenbildung neu besetzt. Bayern Artikel Startseite news-11485 Tue, 23 May 2017 15:16:21 +0200 PM Nr. 15 vom 23. Mai 2017: GEW Bayern unterstützt Protestkundgebung am 24.05 in Nürnberg gegen Abschiebungen https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/pm-nr-15-vom-23-mai-2017-gew-bayern-unterstuetzt-protestkundgebung-am-2405-in-nuernberg-gegen-absc/ GEW Bayern unterstützt Protestkundgebung der Schülermitverantwortung mehrerer Berufsschulen gegen Abschiebung von Mitschülern am Mittwoch, 24. Mai in Nürnberg Bayern Startseite Migration Schule Artikel news-6701 Mon, 22 May 2017 10:53:00 +0200 Landesausschuss der Seniorinnen und Senioren (LSA) https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/landesausschuss-der-seniorinnen-und-senioren-lsa/ Der Landesausschuss der Seniorinnen und Senioren (LSA) stellt sich vor Die GEW Bayern hat den Landesausschuss der Seniorinnen und Senioren (LSA) neu gewählt. Diesem Gremium gehören jetzt an:

Manfred Doetsch, Edith Gehring, Eduard Häring, Konny Hoff, Maria Koppold, Claudia Müller, Hans Parnickel, Elisabeth Reiter, Marietta Schmidt, Christa Steinmeier.

Bis zur Gründung des LSA hatte Ingelore Pilwousek jahrelang unermüdlich die Interessen der älteren Mitglieder vertreten.

Der Ausschuss fühlt sich nicht nur für die Mitglieder im Ruhestand zuständig, sondern auch für diejenigen, die sich im Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand befinden. Ziel ist es, ein Angebot zu schaffen, das deutlich machen soll, dass es sich lohnt, auch im Ruhestand in der Bildungsgewerkschaft zu bleiben oder in die GEW einzutreten. Anregungen werden gerne angenommen.

Wie die Senior*innenausschüsse auf Bundesebene und in den anderen Landesverbänden wird der Ausschuss enge Kontakte zu den anderen Gewerkschaften pflegen und sich im DGB engagieren. Auf Bundesebene arbeitet ein Bundesausschuss der Seniorinnen und Senioren (BSA), durch den die älteren Mitglieder im Hauptvorstand vertreten sind. Vorsitzender dieses Gremiums ist Hans Parnickel, der dem Landesverband Bayern angehört.

Der Ausschuss will die Aktivitäten für und mit Seniorinnen und Senioren unterstützen, die bereits in den Bezirks-, Kreis- und Stadtverbänden stattfinden. Manches kann nachgeahmt werden und ist es wert, bekannt gemacht zu werden. Gerne übernimmt der Ausschuss diese Koordinations- und Vernetzungsfunktion.

Beispielsweise haben wir zwei Fachtagungen und vier Bildungsfahrten durchgeführt, die großen Anklang fanden. Am 20.06.17 findet wieder eine Fachtagung statt und die Wienfahrt im November 17 ist bereits ausgebucht. Mindestens einmal jährlich bieten wir einen Computerkurs für SeniorInnen an.

Es ist vielleicht noch nicht allgemein bekannt, dass es einen „Ratgeber für Seniorinnen und Senioren“ der GEW Bayern gibt. Die ständige Aktualisierung dieser Broschüre ist auch eine Aufgabe des Landesausschusses der Seniorinnen und Senioren.

Hoffen wir, dass es durch die Tätigkeit dieses Gremiums gelingt, die GEW noch attraktiver für Seniorinnen und Senioren zu machen.

Mitglieder des LSA: 

E-Mail: manfred.doetsch@gew.bayern

(durch Klicken auf den jeweiligen Namen können die einzelnen Mitglieder angeschrieben werden)

 

Tipps für die Rente:

Liste der DRV-Versichertenberater in Bayern (auch als Broschüre erhältlich):

--> s. hier: Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd

--> s. hier: Deutsche Rentenversicherung Bayern Nord

 

Altersteilzeit für beamtete Lehrkräfte: Berechnungshilfe

Das Kultusministerium bietet eine Berechnungshilfe für den Beginn der Altersteilzeit an:

--> s. hier

 

Informationen des Bundesausschuss der Seniorinnen und Senioren in der GEW:

 --> s. hier

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news-11217 Thu, 18 May 2017 21:11:00 +0200 Fröhliche Wissenschaft – oder schlecht bezahlte Lehre? https://www.gew-bayern.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/froehliche-wissenschaft-oder-schlecht-bezahlte-lehre/ Gewerkschaften, Politik und Philosophie im Gespräch über Lehrbeauftragte und Titellehre an den Hochschulen – Do, 1. Juni 2017, 18 Uhr, Bayerischer Landtag, Sitzungssaal S 501 Bayern Artikel Wissenschaft Startseite