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Bildungsfinanzierung

Deutschland gibt im Vergleich mit anderen Industrieländern immer noch zu wenig Geld für Bildung aus und bleibt bei der Erhöhung der Bildungsausgaben hinter den selbst gesteckten Zielen zurück. Auch Bayern, das sich seiner guten Bildung rühmt, dümpelt seit Jahrzehnten mit seinen Ausgaben für Bildung bei ca 3% herum. Die GEW kämpft für eine finanzielle Ausstattung von Schulen, Hochschulen, Kitas und anderen Bildungseinrichtungen, die den Aufgaben angemessen ist und das völkerrechtlich unterzeichnete Ziel der Inklusion - sprich das Ende des hochselektiven Schulsystems - umsetzen kann.

Aktuelles aus Bayern

Ja zu A13 - weil Grund- und Mittelschullehrer*innen es verdienen.

03.04.2017

Kundgebung der GEW Bayern am Samstag, 1.4.2017 um 16.15 Uhr am Odeonsplatz in München. Schluss mit der mittelbaren Diskriminierung von Lehrerinnen an Grund- und Mittelschulen!

Zum Abschluss der dreitägigen Landesdelegiertenversammlung protestierten...

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Mehr Geld für eine erfolgreiche Bildungsoffensive

16.07.2013

Deutschland braucht mehr Geld für eine erfolgreiche Bildungsoffensive, mehr Geld für Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen.

Rund 40 Milliarden Euro jährlich müssen zusätzlich in die Bildung fließen.

 

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Privatisierungsreport 5: Bildung als Privatsache

10.11.2007

Der fünfte Teil des Privatisierungsreports der GEW nimmt das Thema "Privatschulen und Nachilfeanbieter" unter die Lupe. Der Report analysiert die Gründe für den Boom der Privatschulen und den Vormarsch der Nachhilfeanbieter und fragt nach den Folgen...

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Aktuelles aus dem Bund

Verheerende Bilanz des Neoliberalismus

10.04.2017

Die neoliberale Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik hat den Sozialstaat nach Ansicht des Politologen Tobias Kaphegyi massiv beschnitten. Er fordert einen Wiederaufbau über staatliche Ausgabenerhöhungen - vor allem in Bildung.

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Wirtschaftsmythen contra Fakten – Teil 3

06.04.2017

Für ihr Steuerkonzept braucht die GEW gesellschaftliche Mehrheiten. Um diese zu gewinnen, müssen falsche Vorstellungen der Steuerpolitik korrigiert werden. Im April setzt die "E&W" daher die Serie "Wirtschaftsmythen contra Fakten" fort.

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Bündnis "Umverteilen" stellt Forderungen zur Bundestagswahl vor

28.03.2017

Mit Forderungen nach einer Wiedereinführung der Vermögenssteuer sowie einer höheren Erbschaftssteuer hat sich das Bündnis "Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle", dem auch die GEW angehört, erstmals öffentlich präsentiert.

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Wohlfahrtsstaat statt Neoliberalismus

21.03.2017

Tobias Kaphegyi hat bei der GEW Schleswig-Holstein seine Studie "Bildungsfinanzierung. Weiter denken: Wachstum, Inklusion und Demokratie" vorgestellt. Er erklärt darin Zusammenhänge zwischen Steuerpolitik und Bildungsfinanzierung.

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