GEW Bayern
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Wenn’s für 7 KollegInnen nur 2 AZ gibt ...

... wird das Engagement der anderen abgewertet!

07.02.2010 - Kolleginnen und Kollegen der GEW Oberfranken

Weniger als 15 % der KollegInnen in A12 erhielten zum1. September 2009 die Beförderung nach A12 plus Amtszulage,was monatlich 206 Euro brutto ausmacht. Die bayerischeRegierung und Standesverbände wollten mit diesem»funktionslosen Beförderungsamt« bei den Beschäftigtenpunkten. Aber erst kam die untaugliche Beurteilerei, dannnoch die hohen Hürden für die Amtszulage – so erzeugtman mehr Frust als Motivation! Denn die meisten KollegInnenarbeiten seit Jahren und Jahrzehnten engagiert undzuverlässig, wurden aber bei der bisherigen Beförderungsaktionnicht berücksichtigt.

Am 1. September 2010 sollten noch mal ein paar TausendLehrkräfte in diese Beförderungsrunde einbezogenwerden. Doch halt! Da hatte das bayerische Kabinett imNovember 2009 eine Sparidee: Es beschloss die Verschiebungdieses Termins um vier Monate auf den 1. Januar 2011.(Ist ansonsten einfach zu teuer, wenn die Landesbank amStaatstropf hängt!)

Nun zur Verteilung auf die Bezirke ...

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