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Mehr Wisch- Mehr Lernen!

Infos zum Fachvortrag von Michael Folgmann

06.12.2018 - Albin Malureanu

Mehr Wisch- Mehr Lernen?

 

Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung digitaler Medien an beruflichen Schulen

Die Fachgruppe Berufliche Schulen der GEW München lädt ein zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion mit Michael Folgmann Dozent an der TU-München, Beratung zum didaktischen und medientechnischen Einsatz digitaler Medien, eLearning-Tools und Web 2.0 Anwendungen.

Michael Folgmann
Dozent an der TU-München,

Beratung zum didaktischen und medientechnischen Einsatz digitaler Medien, eLearning-Tools und Web 2.0 Anwendungen.

Überblick:

Bericht von der Veranstaltung

Mehr Wisch – mehr Lernen? Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung digitaler Medien an beruflichen Schulen mit Michael Folgmann[i]

Interaktion

Gleich zu Beginn seines Vortrags bot Michael Folgmann den TeilnehmerInnen die Gelegenheit die eigene Meinung zur Bedeutung digitaler Medien im Unterricht mit Hilfe eines Abstimmungstools auszudrücken. Als nach wenigen Minuten das Abstimmungsergebnis präsentiert wurde, war im Saal ein A-ha-Erlebnis spürbar. Dies war ein Beispiel dafür, wie Abstimmungstools die Interaktivität der TeilnehmerInnen fördern können. Neben Meinungsfragen eignen sich auch Wissens- und Schätzfragen für Abstimmungstools.

Produktion

Tablets verfügen über qualitativ hochwertige Kameras, Mikrofone, Lagesensoren und sind deshalb geeignet, um SchülerInnen dazu zu motivieren, Lerninhalte in kurzen Filmen zu erläutern. Um Probleme mit dem Urheberrecht zu vermeiden, empfiehlt es sich, einen Hinweis auf eine CC Lizenz anzubringen.

Kollaboration

Kleine Gruppen können gemeinsam an einem Dokument arbeiten.

Grenzen digitaler Medien

Der Lernerfolg von Schulen beruht auf den sozialen Beziehungen. Unterricht sollte sich deshalb nicht ausschließlich auf digitale Medien stützen. Inzwischen konnte durch Studien gezeigt werden, dass Bücher digitalen Medien bezüglich der Nachhaltigkeit des Lernerfolges überlegen sind.

Weiterführende Links

Bericht: Albin Malureanu und Erwin Saint Paul

 


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