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Kundgebung zum Warnstreik am 06. Mai 2010 in München

Entgeltordnung für Lehrkräfte - jetzt!

Auf der Kundgebung der GEW Bayern am 06. Mai 2010 am Salvatorplatz machten Lehrerinnen und Lehrer ihren Unmut über die Hinhaltetaktik der Arbeitgeberseite deutlich. „Diese müsse bald ein Ende haben“ forderte Ilona Deckwerth, die stellvertretende Vorsitzende der GEW Bayern, in ihrer Rede.

07.05.2010

 

Auf der Kundgebung der GEW Bayern am 06. Mai 2010 am Salvatorplatz machten Lehrerinnen und Lehrer ihren Unmut über die Hinhaltetaktik der Arbeitgeberseite deutlich. „Diese müsse bald ein Ende haben“ forderte Ilona Deckwerth, die stellvertretende Vorsitzende der GEW Bayern, in ihrer Rede. Mit einer symbolischen Klappstuhlaktion „Verhandeln – nicht Aussitzen“ vor dem Kultusministerium in München, untermalt mit musikalischen Einlagen von Sepp Raith, wurden Kultusminister Spaenle und das Finanzministerium aufgefordert, endlich den Weg für eine tarifliche Entgeltordnung für angestellte Lehrerinnen und Lehrer frei zu machen.

Heilpädagogische Förderlehrkräfte und Werkmeister aus dem Raum Ansbach hatten sich morgens in den Zug Richtung bayerische Landeshauptstadt gesetzt. Sie kämpfen insbesondere darum, dass auch Lehrkräfte mit Fachschulabschluss oder dem Meistertitel endlich ein ihrer Tätigkeit angemessenes Entgelt erhalten und fordern die Anhebung der Gehälter ihrer Berufsgruppen auf EG 11. Max Hufnagel und Tom Pfeifer sprachen als Vertreter der Betroffenen für ihre Gruppen.

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