Mitgliederberatung in der Zeit vom 13. bis 31. Mai 2013
Telefonische Mitgliederberatung erfolgt
am 13. und 16.5. durch Kollegen Weiß, Tel. 0961 63 45 98 24 sowie
am 23. und 27.5. durch Kollegen Denzler, Tel. 0911 737219
jeweils in der Zeit von 13:00-16:00 Uhr.
Telefonische Mitgliederberatung
Telefonische Rechtsauskünfte der Landesrechtsstelle, Hans Schuster: montags und donnerstags von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr; Tel.: 089 / 54 37 99 59 (lokale Gesprächstermine nach vorheriger Vereinbarung).
Neben der Rechtsstelle stehen für telefonische Informationen zur Verfügung:
- Dienstag 14:00 bis 17:00 Uhr und Freitag 12:00 bis 14:00 Uhr: Björn Köhler, Sozialpädagogisches Büro Nürnberg, Tel. 0911/289 204
- ohne feste Beratungszeiten: Joachim-Peter Graf, GEW-Stadtverband München, Tel. 089/537 389
- Erwin Denzler, Büro für Weiterbildung, Tel. 0911/737219, Mobil: 0151 18147351
Darüber hinaus geben Auskünfte für:
Lehrkräfte bei Fragen zum Beamtenrecht, Laufbahn, Besoldung, Versorgung,Teilzeit, Beurlaubung, Altersteilzeit und Sabbatjahr
- Wolfgang Fischer, 0821/544300
- Gabi Gabler, 0841/546 83
Ausbildung der Lehrkräfte
- Anna-Maria Forstner, 0941/46 17 11 09, mail: annamforstner@web.de
Tarifauskünfte und Betriebsratstätigkeit
- Wolfgang Nördlinger, 0841 / 14 66 70 04
Beschäftigte in Einrichtungen katholischer Träger und Mitarbeitervertretung
- Friedbert Barth, 0941/804 11 oder 268 41
Studierende, insbesondere mit BAFöG-Fragen
- Christian Hacker, dienstags 19:00 bis 21:00 Uhr 0911/1 30 56 16; studis.bafoeg@gew-bayern.de
der Leiter der Landesrechtsschutzstelle
- Wolfgang Fischer, 0821/544 300,
sowie die Vertreter der jeweiligen Fachgruppe.
Hinweis:
Es hat sich gezeigt, dass sich eine Vielzahl der Fragen dadurch beantworten lässt, indem man sich an die zuständige Stelle des Dienstherrn bzw. des Arbeitgebers wendet, insbesondere dann, wenn es um den Inhalt eines Bescheides oder einer sonstigen Erklärung dieser Stellen geht. Dasselbe gilt bei Fragen wegen Gehalt, Vergütung, Besoldung, Beihilfeleistungen und dergleichen. Auch die Mitglieder von Personalräten, Betriebsräten sowie Mitarbeitervertretungen können in vielen Fällen weiterhelfen.








