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		<title>GEW Landesverband Bayern</title>
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		<description>Aktuelles aus dem GEW Landesverband Bayern</description>
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			<title>GEW Landesverband Bayern</title>
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			<description>Aktuelles aus dem GEW Landesverband Bayern</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>DaF-Termine</title>
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			<description>DaF-Termine 
Der „Fachverband Deutsch als Fremdsprache“ führt seine Jahrestagung  mit zahlreichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>DaF-Termine </b></p>
<p class="bodytext">Der „Fachverband Deutsch als Fremdsprache“ führt seine Jahrestagung  mit zahlreichen Fachveranstaltungen heuer vom 31.5. bis zum 2.6.2012 an  der Universität Hildesheim durch. Weitere Infos: <a href="http://www.fadaf.de/de/jahrestagung_2012/" target="_blank" >http://www.fadaf.de/de/jahrestagung_2012/</a>. Die Jahrestagung 2013 soll in Bayern stattfinden, vom 21. Bis 23.3.2013 an der Uni Bamberg.</p>]]></content:encoded>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rentenversicherung für Selbstständige soll neu geregelt werden</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=995&#38;cHash=d252b0ebdc83fe1a51497ccc50f5f321</link>
			<description>Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen will für  alle Selbstständigen eine Pflicht zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen will für  alle Selbstständigen eine Pflicht zur Altersvorsorge einführen. Die  bisherige Rentenversicherungspflicht speziell&nbsp; für selbständige  LehrerInnen und ErzieherInnen soll dann entfallen. Bis jetzt hat das  Ministerium nur wenige Einzelheiten mitgeteilt, s. &gt;&gt; <a href="http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Pressemitteilungen/rentendialog-selbststaendige.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>hier</b></a>.</p>
<p class="bodytext">Vor allem steht&nbsp; noch nicht fest, wie hoch die Beiträge sein werden.&nbsp;  Wenn Näheres&nbsp; bekannt ist, wird die GEW Bayern ihre Mitglieder in der  Erwachsenenbildung informieren. </p>]]></content:encoded>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GEW – Ansprechbar vor Ort</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=994&#38;cHash=1d70e8f1808f621b22f77bfb76dfcb46</link>
			<description>Als GEWerkschafterInnen in Schule und Betrieb Präsenz zeigen – einfach, kreativ und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um die GEW in den Schulen, Kindertagesstätten und anderen Bildungseinrichtungen bekannt zu machen, für gewerkschaftliche Ziele und neue Mitglieder zu werben und bei Tarifverhandlungen handlungsfähig zu sein, ist es erforderlich das GEWerkschafterInnen vor Ort präsent und ansprechbar sind. Ziel des Seminars ist es, GEWerkschaftsmitglieder, die Präsenz zeigen und aktiv werden wollen, mit Wissen und Ideen für die „Arbeit vor Ort“ auszustatten. </p>
<p class="bodytext">Das Seminar behandelt folgende Themen:</p><ul><li>&nbsp;Organisationsstruktur und Zuständigkeiten in der GEW</li><li>&nbsp;Rechtlicher Rahmen für Gewerkschaftsarbeit im Betrieb</li><li>&nbsp;gemeinsame Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten, um die GEW im Betrieb bekannt, sichtbar und erlebbar zu machen</li></ul><p class="bodytext"><b>Dein Nutzen:</b></p>
<p class="bodytext"> Du kannst Kolleginnen und Kollegen die wichtigsten Auskünfte auf Fragen zur GEW und zur Mitgliedschaft geben und bei Bedarf an die zuständigen Stellen weiter-vermitteln. Du kennst die wichtigsten rechtlichen Grundlagen, um in Schule und Betrieb gewerkschaftlich aktiv werden zu können. Du entwickelst neue Methoden, mit denen Du die GEW im Betrieb zum Gesprächsthema und damit bekannt machen kannst.</p>
<p class="bodytext"><b>Methoden:</b> Vortrag, Gruppenarbeit</p>
<p class="bodytext"><b>Seminarleitung und Referent:&nbsp;</b>Andi Wagner, freigestellter Betriebsratsvorsitzender, Mediator und systemischer Coach, seit 1996 Mitglied der GEW</p>
<p class="bodytext"><b>Zielgruppe: </b>Mitglieder der GEW, die in Schulen, Kindertagesstätten und anderen Bildungseinrichtungen gewerkschaftlich aktiv sind oder aktiv werden wollen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dieses Seminar wird am 05./06.10.2012 auch im Raum Nordbayern (Nürnberg) angeboten.</p>
<p class="bodytext">----------      </p>
<h5><span style="FONT-FAMILY: Calibri; FONT-SIZE: 11pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Anmeldungen an <a href="mailto:susanne.glas@gew-bayern.de" ><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; text-underline: none">susanne.glas@gew-bayern.de</span></a> oder telefonisch unter 089 54 40 81 0</span></span></h5>
<p class="bodytext">Anmeldeschluss: 25.06.2012</p>]]></content:encoded>
			<category>Gewerkschaftliche Bildungsarbeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beschäftigungssituation in der Weiterbildung</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=993&#38;cHash=301a3e79caf83de9ae388fc7bab75450</link>
			<description>Am Fachgebiet Wirtschaftspädagogik/Berufliche Aus- und Weiterbildung (Prof. Dr. Rolf Dobischat) der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ziel dieses Projektes ist es, aussagekräftige Informationen über die Beschäftigungslage und Arbeitssituation der in der Weiterbildung tätigen Personen zu erhalten.</p>
<p class="bodytext">Dabei werden alle Weiterbildungsbereiche (allgemeine, berufliche, betriebliche …) miteinbezogen, um mögliche Spezifika innerhalb der Teilbereiche hinsichtlich der Beschäftigungssituation miteinander vergleichen zu können. Auf diese Weise soll untersucht werden, ob sich eine Polarisierung zwischen den öffentlichen-geförderten und den privat- und betrieblich-finanzierten Weiterbildungsanbietern abzeichnet.</p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt stehen dabei nicht zuletzt, auch vor dem Hintergrund der zu beobachtenden Entwicklung zu mehr selbstständiger und freiberuflicher Tätigkeit in der Weiterbildung, die Auslotung ihrer Chancen und Risiken sowie die Erörterung der Möglichkeiten, den Beschäftigten für ihre gesellschaftlich und wirtschaftlich verantwortungsvolle Arbeit nicht nur wie bislang lediglich verbale Wertschätzung zukommen zu lassen, sondern vor allem perspektivisch sichere Beschäftigungsverhältnisse und adäquate Einkommen</p>
<p class="bodytext">Zu diesem Zweck wird eine onlinegestützte schriftliche Befragung von Beschäftigten in der betrieblichen und außerbetrieblichen Weiterbildung eingesetzt. Zielgruppe der Befragung sind Personen, die entweder auf angestellter Basis oder aber als Freiberufler/Selbstständige im Bereich der Weiterbildung tätig sind.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zur Umfrage: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.unipark.de/uc/feld1/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.unipark.de/uc/feld1/</a></p>
<p class="bodytext">Die Beantwortung des Fragebogens wird ca. 15-30 Minuten in Anspruch nehmen. Selbstverständlich werden Ihre Angaben anonym erhoben, so dass wir Ihnen und Ihren Kollegen/innen eine absolute Vertraulichkeit über die von Ihnen zur Verfügung gestellten Informationen zusichern können, zumal wir als öffentliche Einrichtung aus Datenschutzgründen dazu verpflichtet sind.</p>
<p class="bodytext">Für Ihre Unterstützung möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken!</p>
<p class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Rolf Dobischat und das Forschungsteam</p>]]></content:encoded>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation der GEW Bayern mit dem DGB-Bildungswerk</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=992&#38;cHash=2545b3bef4853db8dd68932f273a4f13</link>
			<description>Aktuelles Seminarprogramm - Jahresübersicht 2012!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der unten stehenden Datei sind alle Seminare aufgelistet, die die GEW Bayern in Kooperation mit dem DGB-Bildungswerk für betriebliche Interessenvertretungen oder Honorarkräfte in der Weiterbildung im Jahr 2012 anbietet! </p>
<p class="bodytext">Die einzelnen Termine findet ihr auch unter &gt;&gt; <b><a href="http://www.gew-bayern.de/index.php?id=10" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Meine Gewerkschaft/Termine&quot;</a></b>.</p>]]></content:encoded>
			<category>DGB-BY</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Jahresflyer_GEW_2012.pdf" length ="229037" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Willkommen im Seminar</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=682&#38;cHash=f12a06934d6ce041c5c619798f5eb577</link>
			<description>Infos für BerufsanfängerInnen in Schulen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Inhalt:<br />Die Freuden des Beginnens .......................................... S. 3<br />LehrerInnenrolle - Arbeitsplatz Schule .......................... S. 4<br />6 Tipps zur Unterrichtsplanung ..................................... S. 5<br />Verlaufsplanung einer Einzelstunde .............................. S. 6<br />Unterrichtsvorbereitung konkret ................................... S. 7<br />Reflexion des Unterrichts ............................................. S. 16<br />Lernen durch Lehren (LdL) ........................................... S. 18<br />Checkliste Lehrproben ................................................. S. 19<br />Schlüsselqualifikationen und Handlungskompetenz ..... S. 20<br />Arbeitsplatz Schule: z.B. Aufsichtspflicht ....................... S. 24<br />Arbeitsplatz Schule: z.B. Dienstbefreiung ..................... S. 25<br />Was man noch wissen sollte ........................................ S. 26<br />Die GEW bietet Schutz .................................................. S. 30<br />Die GEW bietet Sicherheit ............................................. S. 31<br />Wer und was ist die GEW .............................................. S. 32<br />Kontakte zur GEW ......................................................... S. 35<br />Impressum:<br />Herausgeber:<br />Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern, Schwanthalerstr. 64, 80336 München, verantwortlich: Karin Just<br />Redaktion:<br />Constantin Dietl-Dinev, Eugen Eder-Clouston, Anna Forstner, Karin Just, Hanna Poharnok, Hans Schuster, Uschi Weber, Ernst Wilhelm</p>
<p class="bodytext">Alle Informationen in diesem Heft weisen den Stand vom&nbsp;Februar 2012&nbsp;auf. Da hinsichtlich der Sozialgesetzgebung allerdings ständig Änderungen erfolgen, empfehlen wir bei aktuellen Problemen bei den zuständigen Stellen (z.B. Agentur für Arbeit) nachzufragen. GEW-Mitglieder können bei der Rechtsstelle der GEW stets den aktuellen Stand erfahren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Referendariat</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Willkommen_2012.pdf" length ="1308836" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Referendariat für das Lehramt an Gymnasien</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=681&#38;cHash=9ec62211a0e48fb7d7eead9b1314e10f</link>
			<description>Infos für das Referendariat an Gymnasien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">Inhalt:</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">Die Ausbildung ................................................................ S. 3</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">Checkliste Zweigschuleinsatz .......................................... S. 5</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">Das Zweite Staatsexamen .... ......................................... S. 6</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">Die Finanzen ................................................................... S. 9</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">Alternativen .......................................................... ........ S. 11</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">Kontakte zur Fachgruppe Gymnasien der GEW ............... S. 13</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">10 gute Gründe ............................................................. S. 15</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">Herausgeber: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern, Schwanthalerstr. 64, 80336 München, verantwortlich: Karin Just<br />Redaktion: Andreas Hofmann und Karin Just<br />Karikaturen: Metz &amp; Schütz<br />Fotos: David Ausserhofer (Seite 5), Bert Butzke (Titelseite, Seiten 3, 7 und 8), Robert Michel (Seite 9)<br />Druck: Druckwerk GmbH, München<br />Alle Informationen in diesem Heft weisen den Stand vom Februar 2012 auf.<br />GEW-Mitglieder können bei der Rechtsstelle der GEW stets den aktuellen Stand erfahren.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Referendariat</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:01:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Tariftelegramm TV-L +++</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=991&#38;cHash=18803817cfefe663e995c87d84c2d7e4</link>
			<description>Bundestarifkommission beschließt Strategie zu L-EGO</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bundestarifkommission (Länder) der GEW hat auf ihrer heutigen Sitzung die Ziele für neue Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zu einer Lehrkräfte-Entgeltordnung (L-EGO) festgelegt. Im Januar hatte die GEW die TdL mit einem Schreiben aufgefordert, die 2009 zugesagten und seit 2011 abermals unterbrochenen Verhandlungen über eine Entgeltordnung für die rund 200.000 angestellten Lehrkräfte wieder aufzunehmen. In einer Klausurtagung&nbsp; am 21. Mai wird die TdL darüber entscheiden, ob sie die Verhandlungsaufforderung annimmt.<br /><br />Die Beschlüsse der Bundestarifkommission der GEW sind im Internet unter <a href="http://www.gew-tarifrunde.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.gew-tarifrunde.de</a> nachzulesen.<br /><br />Die Delegierten waren sich einig, dass es zunächst darum geht, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und überhaupt eine tarifvertragliche Regelung zu treffen. Die weiteren Ziele und Forderungen der GEW für die Ausgestaltung einer L-EGO werden aufrecht erhalten, aber nicht im ersten Schritt erreichbar sein. <br /><br />Hannover, 7. Mai 2012<br /><br />Ilse Schaad, Gesa Bruno-Latocha, Oliver Brüchert</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In der Extremismusfalle </title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=990&#38;cHash=8e83b22e8170616dceabbdd50481ad3a</link>
			<description>Seit 18 Monaten müssen Träger von Projekten gegen Rechtsextremismus die umstrittene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hält eisern daran fest und lässt sich trotz massiver Kritik von Opposition, Gewerkschaften und Wissenschaft nicht vom Kurs abbringen. Auch in Bayern sind eine Reihe von Projekten davon betroffen – beispielsweise wurde dem Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus finanzielle Förderung gestrichen, nachdem das Bündnis sich geweigert hatte, die Klausel zu unterzeichnen. Da ein politischer Kurswechsel in der Regierungskoalition trotz der Enthüllungen rings um die NSU-Mordserie nicht in Sicht ist, wird die nächste Runde des Streits um die Extremismusklausel nun vor Gericht ausgetragen: Am 25. April 2012 hat das Verwaltungsgericht Dresden eine erste Anhörung zur Klage des AkuBiz gegen die Klausel anberaumt. Der Verein klagt gegen den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Konkret geht es um die Förderung für ein Projekt zum ehemaligen NS-Konzentrationslager Königstein. In einem Zuwendungsbescheid über Fördergelder des Landkreises, die dieser vom Landessozialministerium erhält und an die Trägervereine im Rahmen von „Lokalen Aktionsplänen“ weitergeben soll, wird die Auszahlung der Gelder mit der Unterzeichnung der Extremismusklausel verbunden. Der Dresdner Anwalt Robert Uhlemann, der den Verein AkuBiz vertritt, verweist darauf, dass die Klausel einen Eingriff in die Meinungsfreiheit bedeute und der Begriff „extremistisch“ außerdem unbestimmt sei. Wie das Verwaltungsgericht entscheiden und wie lange das Verfahren dauern wird, ist äußerst ungewiss. Das AkuBiz und seine UnterstützerInnen setzen darauf, dass die Landesregierung einem Gesichtsverlust durch eine Abschwächung der landeseigenen Klausel zuvorkommen könnte. Im Bundesfamilienministerium jedenfalls gibt man sich gelassen. „Wir bleiben dabei. Die Demokratie-Erklärung ist richtig“, zitiert die Süddeutsche Zeitung einen BMFSFJ-Sprecher am 18. November 2011.</p>
<p class="bodytext"><b>Das Beharren auf die Extremismusklausel</b></p>
<p class="bodytext"> Die ersten Enthüllungen über die fatale Mischung von Ignoranz, Fehlverhalten, Inkompetenz und Entpolitisierung auf Seiten der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste im Kontext des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) waren gerade einmal zehn Tage alt, da meldete sich auch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erstmals zu Wort....</p>
<p class="bodytext">...weiterlesen s. Datei unten</p>]]></content:encoded>
			<category>DDS_aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:19:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/extremismusfalle_kleffner.pdf" length ="46618" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Braun = Rot!</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=989&#38;cHash=68a3caf2c57f39ee826307ff6c2966c4</link>
			<description>Eine Broschüre zum Linksextremismus verletzt fundamentale normative Standards der Politischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Mordserie der Zwickauer Terrorbande hat wieder einmal gezeigt, was eigentlich seit Jahrzehnten bekannt sein könnte: Der Staat ist auf dem rechten Auge zwar nicht völlig blind, aber stark sehbehindert. Dazu passt die endlose Reihe von Enthüllungen über die Kontinuität der Eliten vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Peinlich ist das vor allem für jene, die auf die gründliche Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in den vergangenen 60 Jahren vertraut haben. Heute wird offensichtlich, dass da noch einiges nachzuarbeiten ist.</p>
<p class="bodytext"><b>Die Ablenkungsstrategie</b></p>
<p class="bodytext">Statt dies endlich zu tun, gibt es die ebenso lang wirksame Tendenz zu einer anderen Reaktion: zur Ablenkung der Aufmerksamkeit von rechts nach links. So hat jüngst Alexander Dobrindt, der Generalsekretär der CSU, in der Debatte um die Bekämpfung der NPD gefordert zu prüfen, ob diese Maßnahmen (Aussetzen der Wahlkampffinanzierung, Verbot der Partei) nicht auch gleich für die Linkspartei anzuwenden seien. Denn „braun oder dunkelrot“, das sei „egal“ (SZ 4.1.2010). Es ist dieser Geist, dem offensichtlich auch eine Broschüre entsprang, die Kristina Schröder, die sich als Bundesfamilienministerin auch für die Politische Bildung der Jugend zuständig sieht, bereits im Herbst vergangenen Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Das Heft mit dem Titel „Demokratie stärken – Linksextremismus verhindern“ wurde von der Zeitbild Stiftung in München erarbeitet, die sich wissenschaftlich durch den als Extremismusforscher bekannten Chemnitzer Politikprofessor Eckhard Jesse beraten ließ. Das Heft will eine didaktische Handreichung für Lehrkräfte sein, die etwas gegen die „bisher zu wenig beachtete“ Gefahr des Linksextremismus (Kristina Schröder) unternehmen wollen (S. 3).</p>
<p class="bodytext"> Was können LehrerInnen und ihre SchülerInnen mit Hilfe dieses Heftes lernen? Und was nicht?... </p>
<p class="bodytext">weiterlesen s. Datei unten</p>]]></content:encoded>
			<category>DDS_aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:15:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>DDS 2012-05</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=988&#38;cHash=debd6e23433299eae7bc389784d6dae8</link>
			<description>Themenschwerpunkte: TVöD-Tarifrunde 2012; 
                                 Achtung Rechtsabbieger!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>TVöD-Tarifrunde 2012</b><br /><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_03.pdf" class="download" >fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_03.pdf</a></b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_03.pdf" class="download" >Tarifrunde TVöD 2012</a></b><br />Erfolgreiche Warnstreiks der GEW Bayern<br />von Anton Salzbrunn</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_04-06.pdf" class="download" >Tagebuch einer Verhandlung</a></b><br />von Günther Mitteregger</li></ul><p class="bodytext"><b>Achtung Rechtsabbieger!</b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_07-08.pdf" class="download" >In der Extremismusfalle</a></b><br />von Heike Kleffner<br /><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/extremismusfalle_kleffner.pdf" class="download" >Langfassung</a></li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_09-10.pdf" class="download" >Braun = Rot!</a></b><br />Eine Broschüre zum Linksextremismus verletzt normative Standards der politischen Bildung<br />von Dr. Fritz Reheis<br /><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/reheis_rraun-rot.pdf" class="download" >Langfassung</a></li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_11-12.pdf" class="download" >Mit Parteiverboten allein ist Neonazis nicht beizukommen</a></b><br />von Richard Lauenstein</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_12-13.pdf" class="download" >NPD-Verbot? Ja! – Aber ...</a></b><br />von Mirjam Blumenthal</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_14-15.pdf" class="download" >Die GEW Fürth gegen Nazis in Fürth und Franken</a></b><br />von Ruth Brenner</li></ul><p class="bodytext"><b>Was es sonst noch gibt</b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_16-17.pdf" class="download" >Innenansichten aus einem privaten Berufsförderungswerk</a></b><br />von Gotthold Streitberger</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_18.pdf" class="download" >VERA 8: Der Berg kreißt und gebiert eine Maus</a></b><br />von Isabella Zang</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_19-20.pdf" class="download" >Rechtliches</a></b><br />- Beistand und Begleitung bei Gesprächen mit Vorgesetzten<br />von Wolfram Witte<br />- Neueste Entwicklungen im Beamtenrecht zu den Ruhegehaltsbezügen<br />von Hans Schuster<br />- Rücknahme der Arbeitszeiterhöhung von 2004<br /></li></ul><p class="bodytext"><b>aus der GEW<br /></b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_22-23.pdf" class="download" >Gäste aus Chile in München: <br />»Wir können die Welt verändern!«</a></b><br />von Hans Elas</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_24.pdf" class="download" >Erlesenes</a></b><br />- Die Regierenden unterliegen den Finanzmärkten<br />- Ein Anti-Hexenjäger fürs Klassenzimmer</p>
<p class="bodytext"><b>Rubriken</b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_25.pdf" class="download" >Dies und Das</a></b></li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_25.pdf" class="download" >Veranstaltungen</a></b></li><li><b>Glückwünsche und Dank</b></li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_05/Seite_28.pdf" class="download" >Kontakte</a></b></li></ul><p class="bodytext"><b></b></p>]]></content:encoded>
			<category>DDS</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:07:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/DDS_05-2012.pdf" length ="1119646" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme der GEW Bayern zur Novellierung des BayKiBiG</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=987&#38;cHash=b72b5fbb82b121cec716648d7a9302db</link>
			<description>Stellungnahme der GEW Bayern zum Gesetzentwurf der Staatsregierung zum Gesetz zur Änderung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Zu Art. 6 Abs. 3:</b></p>
<p class="bodytext">Die Einbeziehung der Schulaufsicht in das Planungsverfahren ist grundsätzlich zu begrüßen. Es fehlt bislang allerdings an konkreten Ausführungen, wie und in welchem Umfang die unterschiedlichen Schulaufsichtsbehörden einbezogen werden sollen.</p>
<p class="bodytext">Die Einbeziehung der Schulaufsicht darf auch nicht zu einer Entwertung oder in Fragestellung der Angebote der Jugendhilfe, insbesondere im Bereich der Grundschule, führen. Eine Umwandlung bzw. Ersetzung von schulbegleitenden Einrichtungen i.S. des SGB VIII bzw. des BayKiBiG in andere Einrichtungs und Betreuungsformen mit niedrigerer Qualität ist dabei nicht hinzunehmen. Im Übrigen darf der Schulaufsicht ausschließlich eine beratende Funktion zukommen.</p>
<p class="bodytext">Im Übrigen verweisen wir auf unsere Stellungnahme zu den Eckpunkten für die Novellierung des BayKiBiG vom Mai 2011 unter „zu 5. Verbesserung der Bedingungen zur Bereitstellung von Ganztagsangeboten für Schulkinder“.</p>
<p class="bodytext"><b>Zu Art. 8: </b></p>
<p class="bodytext">Die Änderung greift für Kindestageseinrichtungen, die behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder aus mehreren Gemeinden betreuen zu kurz. Hier wäre es dringend erforderlich eine Regelung einzuführen, die, sofern die Sitzgemeinde einen um x erhöhten Faktor für behinderte Kinder genehmigt, auch die anderen Gemeinden zur Übernahme dieses Faktors verpflichtet, da ansonsten der Faktor x nicht zum Tragen kommen kann.</p>
<p class="bodytext"><b>Zu Art. 9:</b></p>
<p class="bodytext">Wie in unserer Stellungnahme vom Mai 2011 dargelegt, stellt die Tagespflege eine notwendige und sinnvolle Ergänzung zu Kindertageseinrichtungen dar. Sie kann und darf jedoch kein Ersatz zu diesen sein. </p>
<p class="bodytext">Mit der beabsichtigten Einführung der Großtagespflege ist aber genau dies der Fall. Großtagespflege kann durchaus die Größe kleinerer Kindertagesstätten erreichen ohne deren Mindestqualitätskriterien erfüllen zu müssen. Großtagespflege führt zu einem Verlust pädagogischer Qualität und birgt die Gefahr als Sparmodell eingesetzt zu werden, das überdies den vielerorts bereits bestehenden und weiter zunehmenden Fachkräftemangel verdecken wird.</p>
<p class="bodytext">Die GEW Bayern lehnt die Einführung der Großtagespflege ab.</p>
<p class="bodytext"><b>Zu Art. 9a:</b></p>
<p class="bodytext">Die Sicherstellung des Schutzauftrages ist grundsätzlich zu begrüßen. Es muss allerdings sichergestellt werden, dass das Personal der Kindertageseinrichtungen ausreichend Zeit und Gelegenheit für entsprechende Fortbildungen erhält. Gleiches gilt auch für die zusätzlich anfallenden Verwaltungsarbeiten.</p>
<p class="bodytext"><b>Zu Art. 11:</b></p>
<p class="bodytext">Auf dem Hintergrund der UN Behindertenrechtskonvention ist in Abs. 1 Satz und Satz 2 das Wort „soll“ durch „haben … zu fördern“ zu ersetzen.</p>
<p class="bodytext"><b>Zu Art. 12:</b></p>
<p class="bodytext">Gleiches gilt für Art 12 Abs.1 und Abs.2.</p>
<p class="bodytext"><b>Zu Art. 14:</b></p>
<p class="bodytext">Nach wie vor wird den Sorgeberechtigten ein Mitspracherecht vorenthalten. Entsprechend der Bedeutung der frühkindlichen Erziehung und der elterlichen Verantwortung ist es dringend erforderlich, den Sorgeberechtigten ein Mitspracherecht bei den in den Abs. 2 und 3 genannten Bereichen einzuräumen. </p>
<p class="bodytext">Um Missverständnissen vorzubeugen, sollte der Begriff Eltern durch Personensorgeberech-tigte ersetzt werden.</p>
<p class="bodytext"><b>Zu Art. 19 Ziffer 5:</b></p>
<p class="bodytext">Die GEW Bayern hält an ihrer Forderung fest, den Besuch eines Kindergartens generell kostenfrei zu stellen. Die schrittweise Ermäßigung der Elternbeiträge wird deshalb grundsätzlich begrüßt. </p>
<p class="bodytext">Nach Auffassung der GEW Bayern wäre es jedoch wesentlich sinnvoller und pädagogisch effektiver, das erste (und nicht das letzte) Kindergartenjahr beitragsfrei zu stellen. Damit würde insbesondere für bildungsferne Familien und solche mit Migrationshintergrund, ein Anreiz geschaffen, ihre Kinder früher als bisher in einen Kindergarten zu geben. </p>
<p class="bodytext"><b>Zu Art. 20 und 20a:</b></p>
<p class="bodytext">Die von der GEW Bayern abgelehnte Großtagespflege erfährt hier eine finanzielle Aufwer-tung, die sie in Konkurrenz zu Kindertageseinrichtungen bringt bzw. als billigen Ersatz für diese anbietet. Die genannten personellen Mindestanforderungen bleiben weit hinter den Anforderungen für Kindertagesstätten zurück und führen so zu einem erheblichen pädagogischen Qualitätsverlust und zu einer Deprofessionalisierung in der frühkindlichen Betreuung.</p>
<p class="bodytext"><b>Zu Art. 21 Abs.5:</b></p>
<p class="bodytext">Hierzu verweisen wir auf unsere Stellungnahme vom Mai 2011 unter „Stärkung der Teilhabe von Kindern mit Behinderung“ mit folgenden Ergänzungen:</p>
<p class="bodytext">Kindern, die Frühfördermaßnahmen i.S. des SGB XII erhalten, sind nach dem Wortlaut des Gesetzes Kinder, die behindert oder von einer wesentlichen Behinderung bedroht sind. Auf sie ist deshalb der erhöhte Gewichtungsfaktor anzuwenden.</p>
<p class="bodytext">Genehmigungsverfahren nach § 35a SGB VIII ziehen sich sehr häufig 6 Monate und länger, zum Teil weit über ein Jahr, hin. Es ist dringend erforderlich diese Verfahren zu beschleu-nigen und darauf hinzuwirken, dass innerhalb eines angemessenen Zeitraums nach Antragstellung Bescheide erlassen werden.</p>
<p class="bodytext">Die Regelung, wonach der Faktor 2,0 für Kinder, die eine Kinderkrippe besuchen und das dritte Lebensjahr vollenden , bis zum Ende des Kindergartenjahres gilt, muss auch für andere Kindertageseinrichtungen gelten, allein schon deshalb, weil insbesondere in ländlichen Gebieten nicht gewährleistet ist, dass es dort Krippenplätze gibt und unter dreijährige Kinder dort auf Plätze im Kindergarten angewiesen sind.</p>
<p class="bodytext"><b>Zu Art. 23:</b></p>
<p class="bodytext">Die GEW Bayern begrüßt die Aufhebung der Gastkinderregelung.</p>
<p class="bodytext">Hinsichtlich der Festsetzung des Basiswertes verweisen wir auf unsere Stellungnahme vom Mai 2011.</p>
<p class="bodytext"><b>Zum Mindestanstellungsschlüssel:</b></p>
<p class="bodytext">Die Festsetzung des Mindestanstellungsschlüssels stellt eine minimale Verbesserung dar, ist jedoch in keiner Weise ausreichend, um den an das Kindertagesstättenpersonal gestellten Anforderungen gerecht werden zu können (siehe hierzu auch unsere Strellungnahme vom Mai 2011 unter „zu 1. Optimierung des Verwaltungsverfahrens“). Zwingend notwendig sind aus Sicht der GEW Bayern</p><ul><li>Regelungen zur Freistellung von Kindergartenleitungen</li><li>Verbindliche Festsetzungen der Vor- und Nachbereitungszeiten</li><li>Verankerung einer Forbildungsverpflichtung und eines Fortbildungsanspruchs</li><li>Einführung eines Finanzierungssystems, das Planungssicherheit für die Träger und sichere, auf Dauer angelegte und adäquat honorierte Arbeitsverhältnisse ermöglicht.</li></ul><p class="bodytext">München, 2. Mai 2012 </p><table cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable"> <tbody><tr> <td width="0" height="18"></td> </tr> <tr>  </tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Sozpaed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:59:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/StellungnahmeGEWBayern_Novell_BayKiBiG.pdf" length ="61668" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäische Aktionstage 16. - 19. Mai 2012</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=986&#38;cHash=0fe4d5502c1d348ad9cb0f4e23d34f6a</link>
			<description>Internationale Solidarität gegen Kapital, Krise, Krieg - Blockupy Frankfurt!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;besetzen - blockieren - demonstrieren&quot; - unter diesem Motto finden die Europäischen Aktionstage vom 16. - 19. Mai in Frankfurt / Main statt.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zur Internetseite der OrganisatorInnen mit allen Details zu den Aktionstagen: <a href="http://blockupy-frankfurt.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://blockupy-frankfurt.org/</a></p>
<p class="bodytext">Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) veröffentlichte am 17.  April einen Aufruf &quot;Für ein demokratisches und soziales Europa&quot; (s. unten) und begrüßt die Initiative der Europäischen Aktionstage.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Globalisierung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:32:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/GEW-Fiskalpakt-Aktionstage.pdf" length ="1106212" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Umsetzung der Änderung der Bestimmungen </title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=984&#38;cHash=82f2d5e58e8170eb3a4328bd33efc27c</link>
			<description>über die Unterrichtspflichtzeit für Lehrkräfte an den Grund-, Mittel- und Hauptschulen im Schuljahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Grund- und Hauptschulen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:48:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Aenderung_Bestimmungen_Unterrichtspflichtzeit.pdf" length ="33507" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszüge aus KMS zur Klassenbildung im Schuljahr 2012/13 </title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=982&#38;cHash=d740d9240b209be68e97d2288c0fe9e0</link>
			<description>Zusammenstellung des BLLV vom  25. April 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Grund- und Hauptschulen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Klassenbildung_2012_Zusammenfassung.pdf" length ="170214" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Tarifergebnis TVöD 2012 durch Mitglieder angenommen!</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=981&#38;cHash=40ed4b03c0f5ecbcadcb61958fa0c22a</link>
			<description>87,8 Prozent der GEW-Mitglieder für Tarifabschluss</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="col w440"><div class="NewsTeaser"><div class="teaserText"><p class="bodytext">Der  Tarifvertrag für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen  Beschäftigten ist jetzt unter Dach und Fach. Nachdem sich fast 74  Prozent der ver.di-Mitglieder für den Abschluss ausgesprochen hatten,  folgten die Gremien diesem Votum am 26. April mit großer Mehrheit. Bei  der GEW war die Zustimmung noch größer: 87,8 Prozent der  stimmberechtigten Mitglieder, die sich an der Befragung beteiligt  hatten, votierten für die Annahme des Tarifergebnisses.</p></div></div><div id="Entry202215" class="Entry Text"><p class="bodytext">In  allen GEW-Landesverbänden gab es hohe Zustimmungsquoten. &quot;Die  Mitglieder haben dem  Verhandlungsergebnis zugestimmt, weil es einen  deutlichen Zuwachs der Reallöhne bedeutet – obwohl es keine soziale  Komponente gibt“, sagte Ilse Schaad, für Angestellten- und  Beamtenpolitik verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, in Frankfurt a.  M. Die Gremien der Bildungsgewerkschaft hatten sich bereits für die  Annahme des Verhandlungsergebnisses – vorbehaltlich der Zustimmung der  Mitglieder – ausgesprochen. <br /><br />Damit werden die Gehälter der Beschäftigten bei einer Tarifvertragslaufzeit von zwei Jahren in drei Schritten angehoben:<br /><br />- rückwirkend zum 1. März 2012 um 3,5 Prozent,<br />- zum 1. Januar 2013 um 1,4 Prozent,<br />- zum 1. August 2013 um weitere 1,4 Prozent.<br /><br />Das entspricht einer Tariferhöhung von 6,42 Prozent in zwei Jahren.<br /><br />Ab  dem 1. Januar 2013 werden alle im öffentlichen Dienst Beschäftigten  einen Urlaubsanspruch von 29 Tagen im Jahr erhalten. Besitzstandswahrung  gilt für alle Arbeitnehmer, die bereits 30 Tage Urlaub haben. Künftig  gilt, dass Beschäftigte mit vollendetem 55. Lebensjahr 30 Tage Urlaub  bekommen. Damit wird der bis dahin gültige Tarifvertrag, der  unterschiedliche Regelungen beinhaltete, abgelöst. Die Arbeitgeber  hatten das Thema Urlaub kurzfristig wegen eines im März gefällten  Urteils des Bundesarbeitsgerichts in die Verhandlungen eingebracht.</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.gew.de/878_Prozent_der_GEW-Mitglieder_fuer_Tarifabschluss.html" target="_blank" >www.gew.de/878_Prozent_der_GEW-Mitglieder_fuer_Tarifabschluss.html</a></p></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Tarifrunde</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GEW Bayern zu den Übertrittszeugnissen: Schulleistungen 10-jähriger Kinder sind nicht vorhersagbar!</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=980&#38;cHash=bf52d99e80b9657f9f50063c8e759b40</link>
			<description>Pressemitteilung 05 / 2012 vom 25. April 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext"><b><span style="mso-bidi-font-family: Arial">GEW Bayern zu den Übertrittszeugnissen: </span></b><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Schulleistungen 10-jähriger Kinder sind nicht vorhersagbar!</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 6pt 0cm 3pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 6pt 0cm 3pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Am 2. Mai werden es alle Viertklasskinder wieder schriftlich in der Hand haben – das Übertrittszeugnis. Es wird klarstellen, „wohin sie gehören“: an die Haupt- bzw. neuerdings „Mittelschule“, an die Realschule oder ans Gymnasium.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 6pt 0cm 3pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Eltern, die die Einzelnoten ihrer Kinder in den drei „wichtigen“ Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht sorgfältig notieren und auch wissen, wie sie zu gewichten sind, haben längst ausgerechnet, welche Schulart ihr Kind ab September besuchen kann.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 6pt 0cm 3pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Dazu Gele Neubäcker, Vorsitzende der GEW Bayern: „Dennoch ist es für Kinder und Eltern ein beschämendes Gefühl, schwarz auf weiß lesen zu müssen, dass sie zu den ca. 30 % „Aussortierten“ gehören, die nur für die Mittelschule „geeignet“ sind. Weitere ca. 30 % werden die Wahl zwischen Real- und Mittelschule haben, und ca. 40 % werden sich fürs Gymnasium entscheiden, auch wenn ihnen alle drei Schularten offen stehen. Damit sind die bayerischen Kinder die einzigen, die zum Ende der Grundschulzeit verbindlich in drei Schubladen sortiert werden. Baden-Württemberg hat diesen alten Zopf endlich abgeschnitten, und in den anderen Bundesländern gibt es so gut wie keine Hauptschule mehr.“</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 6pt 0cm 3pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft weist erneut darauf hin, dass Schulnoten keine haltbare Grundlage für Schullaufbahnentscheidungen sind. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 6pt 0cm 3pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Es gibt keine wissenschaftliche Bestätigung für die Annahme, künftige Schulleistungen von 9- bis 10-jährigen Kindern seien prognostizierbar. Das Gegenteil trifft zu. Niemand kann vorhersagen, wie Kinder sich entwickeln werden. Einer Gruppe britischer NeurowissenschaftlerInnen um Cathy Price ist nun der Nachweis gelungen, dass sich der Intelligenzquotient auch in der Pubertät, und möglicherweise darüber hinaus, noch deutlich verändern kann, und zwar um bis zu 20 IQ-Punkte nach oben und nach unten*. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 6pt 0cm 3pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Dazu Neubäcker: „Unsere Kritik an den Übertrittszeugnissen und an der zu praktizierenden Notengebung richtet sich nicht an die LehrerInnen, sondern ans System. LehrerInnen arbeiten engagiert und sind durch den Spagat zwischen ihren Verpflichtungen und der Sorge um und die Verantwortung für die Kinder hin und her gerissen, was nicht selten krank macht. Eine große Mehrheit lehnt diesen Auslesezwang ab und würde Kinder gern in Bezug auf ihren persönlichen Fortschritt beurteilen. Stattdessen muss eine vorgegebene, große Zahl an für alle gleichen Probearbeiten in den genannten Fächern nachgewiesen werden. Kinder sind in Ranglisten innerhalb der Klasse einzuordnen, Rücksicht auf den individuellen Entwicklungsstand einzelner Kinder ist nicht vorgesehen. Nur so kann das bayerische Schulsystem wieder besseres Wissen künstlich am Leben erhalten werden. Die GEW fordert dagegen seit langem die Überwindung des Schulsystems vergangener Jahrhunderte zugunsten einer Schule für alle Kinder bis zum Ende der Pflichtschulzeit. Die aktuellen o. g. Forschungsergebnisse zur Intelligenzentwicklung untermauern unsere Forderungen wissenschaftlich. Als Zwischenschritt fordern wir die sofortige Abschaffung der Übertrittszeugnisse. Dies würde enormen Druck von Kindern, Eltern und Lehrkräften nehmen und entspannteres und dadurch erfolgreicheres Lernen ermöglichen. Die Entscheidung, welche Schulart ein Kind besuchen soll, ist aus unserer Sicht den Kindern zusammen mit ihren Eltern zu überlassen, die Schule hat dabei eine beratende Funktion!“</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 6pt 0cm 3pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 6pt 0cm 3pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 9pt">*s. Christian Weber in der „Süddeutsche.de“ vom 20.10.2011:<br /><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/entwicklung-von-jugendlichen-iq-kann-sich-in-der-pubertaet-noch-aendern-1.1169035" target="_blank" >www.sueddeutsche.de/wissen/entwicklung-von-jugendlichen-iq-kann-sich-in-der-pubertaet-noch-aendern-1.1169035</a></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 3pt 0cm" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 3pt 0cm" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 9pt">V.i.S.d.P. Elke Hahn, Geschäftsführerin GEW Bayern, Schwanthalerstraße 64, 80336 München</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ArbeitnehmerIn 50 plus - schaffe ich die Arbeit oder schafft sie mich?</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=979&#38;cHash=51ab1ade6c24281c361bc12a5347a3a1</link>
			<description>Zwei-Tages-Seminar
Veranstaltungsort: DGB-Haus Schweanthalerstr. 64, München
Anfang: 22.06.2012,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="field field-seminar-beschreibung"><p class="bodytext">Schulentwicklung, Arbeitszeitverlängerung und Arbeitsverdichtungen sind  einige der Probleme, die insbesondere älteren KollegInnen zu schaffen  machen.</p>
<p class="bodytext"> 	In diesem Seminar sprechen wir dar-über und lernen individuelle und  kollektive Möglichkeiten kennen, dem Stress etwas entgegenzusetzen.  Dieses Seminar bietet so konkrete Hilfen, die Belastungen des  Arbeitsalltags abzubauen und Kraft zu tanken für den weiteren Berufsweg.  Die Themen des Seminars:</p>
<p class="bodytext">	<b>Mir geht es nicht allein so! </b>Erfahrungsaustausch, um die berufstypische Isolation aufzuheben</p>
<p class="bodytext"> 	<b>Muss das so sein? </b>Analyse der Belastungen im&nbsp;&nbsp; Arbeitsalltag: Wo liegen ihrer Ursachen? Was ist veränderbar?</p>
<p class="bodytext"> 	<b>Das hätte ich früher nicht gekonnt! </b>Positive Wahrnehmung der im Laufe des Berufsle-bens erworbenen Kompetenzen</p>
<p class="bodytext"> 	<b>Wohin geht, woher kommt meine Energie? </b>Erstellung der individuellen Energiebilanz</p>
<p class="bodytext"> 	<b>... außer man tut es: </b>Handlungsvorschläge für die eigene Alltagspraxis und Erarbeitung konkreter Schritte zur Entlastung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Referntinnen:</b></p>
<p class="bodytext">Barbara Haas (GEW Baden-Württemberg) und Maria Koppold (GEW Bayern)</p></div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">----------     </p>
<h5><span style="FONT-FAMILY: Calibri; FONT-SIZE: 11pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Anmeldungen an <a href="mailto:susanne.glas@gew-bayern.de" ><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; text-underline: none">susanne.glas@gew-bayern.de</span></a> oder telefonisch unter 089 54 40 81 0</span></span></h5>
<p class="bodytext">Anmeldeschluss: 11.05.2012 </p>]]></content:encoded>
			<category>Gewerkschaftliche Bildungsarbeit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu im Amt </title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=978&#38;cHash=d191c114139c4a3d20e5957ec80c941a</link>
			<description>Zwei-Tages-Seminar 
Veranstaltungsort: Caritas-Pirkheimer-Haus, Königstr. 64, Nürnberg
Anfang:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neu in ein GEW-Amt gewählt? Und viele Fragen? Keine Panik, wir helfen bei den Antworten! </h3>
<p class="bodytext">Dieses Seminar richtet sich speziell an Kolleginnen und Kollegen, die neu ein Amt in der GEW übernommen haben oder das demnächst tun werden.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Einige  von ihnen sind jung und noch nicht sehr lange Mitglied in der GEW.  Andere sind schon länger dabei, haben sich aber erst jetzt entschieden,  eine Funktion auf Kreis-, Bezirks- oder Landesverbandsebene zu  übernehmen. Oder in der Leitung eines Referates, in einer Fach- oder  Personengruppe oder in einem Projekt der GEW mitzuarbeiten.  Hinweis:  Neu gewählte Personalrät/innen sind hier nicht angesprochen, denn für  sie gibt es spezielle Schulungen auf Ebene der Landesverbände.</p><div id="Entry178217" class="Entry Text"><p class="bodytext"><br />Gemeinsam  ist vielen neu gewählten Kolleg/innen, dass sie noch nicht so recht  wissen, worauf sie sich damit eingelassen haben, welche Aufgaben auf sie  zukommen und was konkret von ihnen erwartet wird. Unser Workshop  richtet sich an diese Gruppe: Wer neu in einem GEW-Amt ist (oder  demnächst sein wird), wer sich beraten und informieren lassen will und  wer den Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen sucht, die in  einer vergleichbaren Situation sind, der/die ist bei uns genau richtig.</p></div><p class="bodytext"><br /><b class="HeadlineEntry">Ziele und Themen</b><br /><br /></p><div id="Entry199218" class="Entry Text"><p class="bodytext">Da  nach der Übernahme eines neuen Amtes die entstehenden  Fragen sich nach  unseren eigenen Erfahrungen und nach den Berichten neuer Kolleginnen  und Kollegen im wesentlichen auf die zwei Bereiche <b>Informationsbeschaffung </b>und <b>Rollenklärung</b> beziehen, werden wir im Workshop insbesondere an diesen Themen arbeiten.<br /><br />·Die <b>Beschaffung von Informationen</b>  kann notwendig sein, wenn ich zum Beispiel erst noch herausfinden muss,  was genau im Rahmen des übernommenen Amtes eigentlich getan werden soll  (was kein seltener Fall ist!). Oder wenn ich merke, dass ich für die  angemessene Erledigung meiner neuen Aufgaben mehr über die Organisation  und über die darin handelnden Personen wissen sollte – wo kann ich mir  dieses Wissen beschaffen, wer hilft mir dabei?<br /><br />·Die <b>Klärung der eigenen Rolle </b>ist  notwendig, damit ich im neuen Amt gerne und erfolgreich tätig sein  kann. Dafür muss ich zum Beispiel wissen, was ich gestalten und voran  bringen will. Ich sollte mir darüber klar werden, wie viel Zeit ich  einbringen kann. Und es wäre gut, meine Vorstellungen mit den  Erwartungen der Kolleginnen und Kollegen abzugleichen, mit denen ich nun  zusammenarbeiten werde.</p></div><p class="bodytext"><br /><b class="HeadlineEntry">Methodisches Vorgehen</b><br /><br /></p><div id="Entry199220" class="Entry Text"><p class="bodytext">Da  wir uns an den wahrscheinlich sehr unterschiedlichen Interessen,  Wünschen und Vorerfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer  orientieren wollen, werden wir den ganzen „Werkzeugkoffer“ der  gewerkschaftlichen Bildungsarbeit dabei haben und entsprechend der  jeweiligen Fragestellungen einsetzen. </p></div><p class="bodytext"><br /><b class="HeadlineEntry">Trainer</b></p>
<p class="bodytext">Dr. <b>Werner Dießner</b>, Institut für SozialManagement, Markkleeberg</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">----------    </p>
<h5><span style="FONT-FAMILY: Calibri; FONT-SIZE: 11pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Anmeldungen an <a href="mailto:susanne.glas@gew-bayern.de" ><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; text-underline: none">susanne.glas@gew-bayern.de</span></a> oder telefonisch unter 089 54 40 81 0</span></span></h5>
<p class="bodytext">Anmeldeschluss: 08.06.2012 </p>]]></content:encoded>
			<category>Gewerkschaftliche Bildungsarbeit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinwohlökonomie</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=977&#38;cHash=cc2b4e4bf9f43b1c83fb90f17f780892</link>
			<description>Ein-Tages-Seminar
Veranstaltungsort: DGB-Haus Kornmarkt 5-7, Nürnberg
Anfang: Samstag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gemeinwohl-Ökonomie ist aus dem Fluss der Aktivitäten der letzten Jahre entstanden – im Wechselspiel zahlreicher AkteurInnen. Am Anfang stand das Buch 'Neue Werte für die Wirtschaft: Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus' von Christian Felber, attac Österreich. An dessen Ende wird eine alternative Wirtschaftsordnung grob skizziert u. a. mit folgenden Elementen: Gemeinwohlstreben statt Gewinnstreben als Ziel von Unternehmen, Kooperation statt Kon(tra)kurrenz, Demokratisierung von Unternehmen, Begrenzung des Rechts auf Privateigentum, direkte Demokratie, Wirtschaftsdemokratie, demokratische Allmenden = Commons, Demokratische Konvente (Medien, Bildung, Gemeinschaftsgüter). </p>
<p class="bodytext"><br /> Kollege Herwarth Stadler, GEWler der ersten Stunde in Bayern und &quot;Attaci&quot;, wird Konzept und Stand der Bewegung erläutern und zur Diskussion stellen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">----------   </p>
<h5><span style="FONT-FAMILY: Calibri; FONT-SIZE: 11pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Anmeldungen an <a href="mailto:susanne.glas@gew-bayern.de" ><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; text-underline: none">susanne.glas@gew-bayern.de</span></a> oder telefonisch unter 089 54 40 81 0</span></span></h5>
<p class="bodytext">Anmeldeschluss: 25.05.2012</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Gewerkschaftliche Bildungsarbeit</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung BAMF: Deutsche(r) werden – Deutsche(r) bleiben?</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=976&#38;cHash=1f1dad4633c289a1d811c0f7389ebf96</link>
			<description>Interessant für Lehrkräfte und SozialpädagogInnen aus Integrationskursen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge veranstaltet am 2. und 3. <br />Juli in Nürnberg eine Fachtagung zur Einbürgerungspraxis. Themen sind Forschungsprojekte des BAMF, die Optionsregelung und die Sichtweise der &quot;Neubürger&quot; zu diesem Thema. <br /><br />Anmeldeschluss ist der 22. Juni. Weitere Infos <b><a href="http://www.bamf.de/SharedDocs/Veranstaltungen/DE/2012/120702-tagung-einbuergerung.html?nn=1367524" target="_blank" class="external-link-new-window" >&gt;&gt; hier</a></b>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ratgeber Arbeitsplatz Schule - update 2011-12</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=628&#38;cHash=9aa456bfe16edf02dc8fc631eeab83ea</link>
			<description>Die neue erweiterte und aktualisierte Auflage des Ratgeber Arbeitsplatz Schule wurde tausendfach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">alphabetisch nach thematischen Stichworten geordnet:</p><ul><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Vorwort.pdf" class="download" >Vorwort</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Arbeitszeitkonto.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Arbeitszeitkonto</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Aufsichtspflicht.pdf" class="download" >Aufsichtspflicht</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Befristung.pdf" class="download" >Befristung</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Beihilfe.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Beihilfe</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Beschwerden_Beistand.pdf" class="download" >Beschwerden, Beistand</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber-Aktualisierung_2012_-_Teilzeit_und_Beurlaubung-1.%E2%80%A6.pdf" class="download" >Dienst- und Arbeitsbefreiung und Sonderurlaub - Stand Jan. 2012</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber-Aktualisierung_Dienstliche_Beurteilung_2012_01.pdf" class="download" >Dienstliche Beurteilung - Stand Jan. 2012</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Dienstunfaehigkeit.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Dienstunfähigkeit, begrenzte D. und Reaktivierung</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Externe_Evaluation.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Externe Evaluation</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Fortbildung.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Fortbildung</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Gesundheitsschutz.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Gesundheitsschutz an staatlichen Schulen</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Gleichstellung.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Gleichstellung von Frauen und Männern, Gender Mainstreaming</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Integration_Inklusion.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Integration, Inklusion</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_LehrerInnenkonferenz.pdf" class="download" >LehrerInnenkonferenz</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Lehrkraefte_an_Privatschulen.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Lehrkräfte an Privatschulen</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Leistungsstufe_und_Leistungspraemie.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Leistungsstufen und Leistungsprämie<br /></a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Mehrarbeit_01.pdf" class="download" >Mehrarbeit - Stand Jan. 2012</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_MitarbeiterInnengespraech.pdf" class="download" >MitarbeiterInnengespräch</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Mutterschutz_und_Elternzeit.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Mutterschutz und Elternzeit</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Paedagogischer_Tag.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Pädagogischer Tag</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Personalakte.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Personalakte</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Personalrat.pdf" class="download" >Personalrat</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Ruhestand_und_Versorgung.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Ruhestand und Versorgung</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Schwerbehinderte_Menschen.pdf" class="download" >Schwerbehinderte Menschen</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_Sexuelle_Belaestigung.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber-Aktualisierung_2012_-_Teilzeit_und_Beurlaubung-1.%E2%80%A6.pdf" class="download" >Teilzeit und Beurlaubung - Stand Jan. 2012</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber-Aktualisierung_2012_Unterrichtspflichtzeit.pdf" class="download" >Unterrichtspflichtzeit, Ermäßigungs- und Anrechnungsstunden - Stand Apr. 2012<br /></a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_GEW-Rechtsschutz.pdf" class="download" >GEW-Rechtsschutz</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/dokumente/Ratgeber_Arbeitsplatz_Schule/2011/Ratgeber_10_gute_Gruende.pdf" class="download" >10 gute Gründe, warum Sie in der Gewerkschaft sein sollten</a></li><li><a href="index.php?id=20" class="internal-link" >Adressen</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Ratgeber Arbeitsplatz Schule</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Informationen für alle Beschäftigten an Gymnasien - Teil III</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=975&#38;cHash=547501df59d7a82829b5f3ff62e6d458</link>
			<description>2. Datenschutzbeauftragte und 3. Erweiterte Schulleitung/Neuer Funktionenkatalog</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>2. Datenschutzbeauftragte</b><br />An allen Gymnasien sollen im nächsten Schuljahr Datenschutzbeauftragte durch die Schulleitungen bestellt werden. Diese sind dann u.a. für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen zuständig und können datenschutzrechtliche Freigaben vornehmen.<br />Die Übernahme dieser Aufgabe ist mit einer Anrechnungsstunde verbunden. Im KMS ist der Schulleitung „anheim gestellt“, das Thema mit dem Personalrat zu besprechen. Im Rahmen der vertrauensvollen Zusammenarbeit sollte dies aber mit dem örtlichen Personalrat besprochen werden. Ein Mitbestimmungstatbestand liegt nicht vor. Die Systembetreuerin oder der Systembetreuer soll diese Aufgabe nicht übernehmen! („Um Interessenskonflikte mit der Tätigkeit der Datenschutzbeauftragten zu vermeiden, sollten EDV-Verantwortliche nach Möglichkeit nicht zu Datenschutzbeauftragten bestellt werden.“)<br /><br /><b>3. Erweiterte Schulleitung / Neuer Funktionenkatalog</b><br />Ob, wann, und in welcher Form ein neuer Funktionenkatalog kommt, ist nicht abzusehen!! Der bisherige Funktionenkatalog gilt weiterhin. Frei werdende Funktionen sollen weiter ausgeschrieben werden. Funktionsübertragungen erfolgen weiterhin nach dem bestehenden Funktionenkatalog. (Siehe KMS vom September). Die GEW wehrt sich in diesem Zusammenhang gegen alle Änderungen, die die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Kollegien gefährden könnte. Die Beurteilung, ein oft zur Disziplinierung und Einschüchterung genutztes Instrument, darf nicht weiter ausgebaut werden. Pädagogisches Arbeiten bedarf der gemeinsamen Entwicklung und Umsetzung von Konzepten, keiner Anweisungen. Vielmehr sollten in Zukunft Anlassbeurteilungen und andere Formen der Beurteilungen die Regel werden.<br />Es war auch im Gespräch, weitreichende Änderungen in den Leitungsstrukturen an den Schulen in einem Schulinnovationsgesetz zu regeln. Dieses sollte ursprünglich schon 2011 beraten werden. Bis jetzt liegt es noch nicht vor. Ob es noch in dieser Legislaturperiode eingebracht wird, ist ungewiss.<br /><br />Andreas Hofmann<br />Vorsitzender der Fachgruppe Gymnasium der GEW Bayern<br />andreas.hofmann@gew-bayern.de<br />Tel.: 01 51-61 32 69 67</p>]]></content:encoded>
			<category>Gymnasien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:03:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Aktuelle_Infos_April_2012_Teil_III.pdf" length ="99683" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Informationen für alle Beschäftigten an Gymnasien - Teil II</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=974&#38;cHash=a24741bcce45dbe05defa48d9d514fa4</link>
			<description>KMS Vermeidung von Unterrichtsausfall - Leitlinien (Fortsetzung)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mehrarbeitsabrechnung</b><br />Ein wichtiger Punkt im Zusammenhang mit dem KMS ist die Abrechnung der Mehrarbeit. Wenn diese an einer Schule nicht zur Zufriedenheit des Kollegiums vorgenommen wird, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, dieses Thema zu bearbeiten. An etlichen Schulen erfolgt die Abrechung automatisch durch die Schulleitung, und sie muss nur noch von der betroffenen KollegIn kontrolliert und abgezeichnet werden. Dies gilt es an allen Schulen einzufordern.<br />Eine gleichmäßige Verteilung der Mehrarbeit heißt nicht, dass künstlich die Grenze zur Vergütungsfähigkeit unterschritten werden soll.<br />Eine bloße Beaufsichtigung einer Klasse gibt es eigentlich nur in Ausnahmefällen. Die Beaufsichtigung von Schulaufgaben einer anderen Lehrkraft, die Anleitung zur Bearbeitung von Arbeitsblättern einer anderen Lehrkraft und sonstige unterrichtliche Tätigkeiten sind als Mehrarbeit zu berücksichtigen. Das Durchführen von mündlichen Schulaufgaben gehört meiner Auffassung nach auch dazu. Wichtige Aspekte zur Mehrarbeit und der Vergütungsfähigkeit befinden sich im Reader der GEW. Andreas Hofmann gibt bei Bedarf auch gerne dazu Auskunft.</p>
<p class="bodytext"><b>Neuigkeiten</b><br />Wie der Presse zu entnehmen war, können in Zukunft die Mittel zur eigenen Bewirtschaftung weiterhin für zusätzliches pädagogisches Personal (z.B. eine Sozialpädagogin) verwendet werden.<br />Die 3-Monats-Frist für die Abrechnung für Mehrarbeit soll per Gesetz festgeschrieben werden. Der Antrag liegt dem Parlament vor. Hoffentlich geht diese Regelung so durch. Die 50%-Regelung (50% des Vertretungsbedarfs müssen in der Regel durch eigene Lehrkräfte an den Schulen vertreten werden, für 50% können Mittel beantragt werden) hat zur Zeit weiterhin Bestand. Dieser Punkt bringt besondere Belastungen für die Kollegien mit sich. Auch dieses Thema sollte mit der Schulleitung besprochen werden, damit diese auf ihren Kanälen ebenso für eine Änderung eintritt, wie wir durch die GEW.<br /><br />Andreas Hofmann<br />Vorsitzender der Fachgruppe Gymnasium der GEW Bayern<br />andreas.hofmann@gew-bayern.de<br />Tel.: 01 51-61 32 69 67<br />Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Gymnasien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Aktuelle_Infos_April_2012_Teil_II.pdf" length ="104640" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Informationen für alle Beschäftigten an Gymnasien - Teil I</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=973&#38;cHash=006e98a9b0c394ee90262102d1669223</link>
			<description>KMS Vermeidung von Unterrichtsausfall - Leitlinien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Umgang mit dem KMS vor Ort</b><br />Im KMS steht, dass es das Ziel ist, den Unterrichtsausfall zu reduzieren. Dazu soll ein schulinternes Konzept erstellt werden. Es steht nicht im KMS, dass alle dort aufgeführten Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Es soll vielmehr „eine intensive Befassung vor Ort“ initiiert werden! „Die enge Einbeziehung der Fachschaften, des Personalrates, des Elternbeirates und des Schulforums“ wird den Schulleitungen nahegelegt.</p>
<p class="bodytext">Deswegen gilt es, mit der Schulleitung vor Ort in einen Dialog über den Unterrichtsausfall zu treten. Sollte die Schulleitung dies blockieren, dann verweist sie bitte auf den Inhalt des KMS. Im Rahmen dieser Gespräche sollte das Kollegium auch alle Probleme bei der Verteilung und Abrechung der Mehrarbeit ansprechen und Abhilfe fordern. (Fein raus sind da schon mal die Schulen, an denen es hier kaum Probleme gibt. Die gibt es!)<br />Bitte fordert den örtlichen Personalrat auf, in diesem Sinne tätig zu werden.<br /><br />Ein weiterer hilfreicher Schritt kann die Kontaktaufnahme mit dem Elternbeirat sein. Die Eltern können großen Einfluss nehmen. Insbesondere im Zusammenhang mit den Vertretungen von Nachmittagstunden könnten die Eltern auf eine ausgedehnte Vertretungspraxis verzichten wollen. Ebenso kann man ihnen gegenüber ins Spiel bringen, dass bei übermäßiger Vertretung die Lehrkräfte nicht mehr in der Lage sind, im gewohnten Umfang Exkursionen und Fahrten durchzuführen. Auf diesem Weg kann vielleicht eine insgesamt sinnvolle Regelung erreicht werden.<br /><br />(Fortsetzung folgt in Teil II)<br /><br />Andreas Hofmann<br />Vorsitzender der Fachgruppe Gymnasium der GEW Bayern<br />andreas.hofmann@gew-bayern.de<br />Tel.: 01 51-61 32 69 67</p>]]></content:encoded>
			<category>Gymnasien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:36:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Aktuelle_Infos_April_2012_Teil_I.pdf" length ="104328" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Manteltarifvertrag mit dem IB-GIS</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=971&#38;cHash=7c8de900f1425f5ac3f6fac87bd985f1</link>
			<description>Die „Gesellschaft für interdisziplinäre Studien mbH (GIS)“ ist ein Tochterunternehmen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die „Gesellschaft für interdisziplinäre Studien mbH (GIS)“ ist ein Tochterunternehmen des Internationalen Bundes (IB) und bundesweit vor allem in der Aus- und Weiterbildung für Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen tätig. Im März konnte die GEW mit dem Unternehmen einen Manteltarifvertrag vereinbaren, die Erklärungsfrist läuft bis Ende April. Mehr dazu <b><a href="fileadmin/uploads/dokumente/weiterbildung/Tarifinfo_2012_GiS_Nr__13.pdf" class="download" >&gt;&gt; hier </a></b>im Tarifinfo.</p>]]></content:encoded>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 18:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DDS 2012-04</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=968&#38;cHash=62ec8f3c13f56d2ec57698c380635c73</link>
			<description>Themenschwerpunkte: TVöD-Tarifrunde 2012; Weiterbildung prekär</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>TVöD-Tarifrunde 2012</b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_03.pdf" class="download" >Wir können rechnen!</a></b><br />von Björn Köhler</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_04-05.pdf" class="download" >10.000 Streikende in München</a></b><br />Rede von Gele Neubäcker auf der Warnstreik-Kundgebung am 20.3.</li><li><b>Weiterbildung prekär</b></li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_06-07.pdf" class="download" >Bildung nach Kassenlage</a></b><br />Zur Situation in der Erwachsenen- oder Weiterbildung<br />von Anton Salzbrunn</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_08-09.pdf" class="download" >Integrationskurse sind ein großer Erfolg!</a></b><br />Aber was ist mit den Beschäftigten und Trägern?<br />von Miriam Herrmann</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_10.pdf" class="download" >Tagelöhnerei als Prinzip</a></b><br />Die Volkshochschulen in Bayern und ihre Lehrkräfte<br />von Anton Salzbrunn</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_11.pdf" class="download" >Warum jetzt endlich der Mindestlohn in der Weiterbildung her muss</a></b><br />von Hans-Georg Klindt</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_12-13.pdf" class="download" >Neues Gesetz legitimiert massive Kürzungen</a></b><br />Durch die aktuelle Arbeitsmarktpolitik drohen bedenkliche Folgen für Weiterbildung und Beschäftigungschancen<br />von Dr. Stephanie Odenwald</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_14.pdf" class="download" >Wieder ein Fachmann für die Weiterbildung</a></b><br />Erwin Denzler stellt sich vor</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_15-16.pdf" class="download" >Atypische bzw. prekäre Beschäftigung</a></b><br />von Dr. Alexandra Wagner</li></ul><p class="bodytext"><b>Was es sonst noch gibt</b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_17-18.pdf" class="download" >Schwierigkeiten bei Anerkennung von im Ausland erworbenen pädagogischen Berufsqualifikationen</a></b><br />von Robert A. Schmid</li></ul><p class="bodytext"><b>Erlesenes</b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_19.pdf" class="download" >Der Auftrag meiner Mutter. Eine Überlebende der Shoa erzählt</a></b></li></ul><p class="bodytext"><b>Rubriken</b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_20-21.pdf" class="download" >Dies und Das</a></b></li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_22.pdf" class="download" >Veranstaltungen</a></b></li><li>Glückwünsche und Dank</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_04/Seite_24.pdf" class="download" >Kontakte</a></b></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>DDS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:46:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/DDS_04-2012.pdf" length ="1548040" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Computerkurs für SeniorInnen</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=965&#38;cHash=0f9e0cfaacd4ebc0605e165284940046</link>
			<description>Veranstaltungsreihe im Rahmen der Gewerkschaftlichen Bildungsarbeit der GEW Bayern
6 x Mittwoch,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Standardanwendungen am PC und Dienste im world-wide-web nutzen ist mit viel Spaß und Zeit auch und gerade nach der aktiven Berufs-Phase erlernbar. Dazu bietet die GEW Bayern im Rahmen ihrer gewerkschaftlichen Bildungsarbeit eine Computerkurs für SeniorInnen an. </p>
<p class="bodytext">Notwendige Vorkenntnisse: Keine! </p>
<p class="bodytext">Mitzubringen sind: Wünsche, Anregungen, Fragen und Geduld. Das Kursprogramm ist nicht starr festgelegt. Die Wünsche der TeilnehmerInnen stehen im Vordergrund. Es gilt das Motto wie bei Bergtouren: Die langsamste TeilnehmerIn bestimmt das Tempo. Das hat sich bewährt, zumal während des Wartens Gelegenheit besteht, sich anderweitig am Computer zu betätigen. </p>
<p class="bodytext">----------  </p>
<h5><span style="FONT-FAMILY: Calibri; FONT-SIZE: 11pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Anmeldungen an <a href="mailto:susanne.glas@gew-bayern.de" ><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; text-underline: none">susanne.glas@gew-bayern.de</span></a> oder telefonisch unter 089 54 40 81 0</span></span></h5>
<p class="bodytext">Anmeldeschluss: 19.04.2012</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Gewerkschaftliche Bildungsarbeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:36:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Einladung_compkurs_seniorinnen.pdf" length ="70514" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Tariftelegramm TVöD: Tarifeinigung bringt mehr Gehalt </title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=964&#38;cHash=0037d76bbfec9949b14113cafc987ad1</link>
			<description>„Das Verhandlungsergebnis kann sich sehen lassen. Insbesondere die Gehaltssteigerung im ersten Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Ende des dritten Verhandlungstages haben sich die Tarifparteien nach zähem Ringen auf einen Kompromiss verständigt. Er umfasst eine Gehaltssteigerung in drei Schritten um insgesamt 6,3 Prozent. Am Ende der zweijährigen Laufzeit werden alle Tabellenwerte um 6,42 Prozent höher liegen als am 29. Februar 2012. Die einzelnen Schritte: 3,5 Prozent ab 1. März 2012, weitere 1,4 Prozent zum 1. Januar 2013 und noch einmal 1,4 Prozent zum 1. August 2013. Damit steigen die Einkommen der Beschäftigtem des Bundes und der Kommunen innerhalb der ersten zwölf Monate um 4,9 Prozent. </p>
<p class="bodytext">Die Tarifkommissionen der Gewerkschaften haben diesem Angebot der Arbeitgeber nach langen und heftigen Diskussionen zugestimmt. Besonders kritisch wurde dabei bewertet, dass es keine soziale Komponente enthält, der die Gewerkschaften mit ihrer Forderung nach einem Mindestbetrag von 200 Euro große Bedeutung beigemessen hatten. In dem dreitägigen Verhandlungsmarathon stellten die Arbeitgeber aber unmissverständlich klar, dass sie unter keinen Umständen bereit seien, sich auf eine echte soziale Komponente einzulassen. </p>
<p class="bodytext">Umstritten war auch bis zum Schluss die Forderung der Arbeitgeber, die Auswirkungen des Urteils des Bundesarbeitsgerichts zur Urlaubsstaffelung nach Lebensalter im Tarifabschluss zu berücksichtigen. Die Gewerkschaften konnten verhindern, dass es eine Anrechnung der Kosten auf das Tarifergebnis gibt. Sie haben aber einer Neuregelung von § 26 Abs. 1 TVöD zugestimmt, um zu verhindern, dass die Arbeitgeber von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Das hätte bedeutet, dass alle Neueingestellten auf den gesetzlichen Urlaubsanspruch von 24 Tagen im Jahr zurückgefallen wären. Die Neuregelung sieht einen Urlaubsanspruch von 29 Tagen bis zur Vollendung des 55. Lebensjahres vor und 30 Tagen für alle älteren Beschäftigten. Diese Regelung tritt am 1. Januar 2013 in Kraft. Für alle, die auf Grundlage der alten Regelung einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen erreicht haben oder erreichen, weil sie vor dem 1. Januar 2013 das 40. Lebensjahr vollenden, gilt ein Besitzstandsschutz. Unabhängig davon erhalten alle Beschäftigten infolge des Urteils im Jahr 2012 einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen. Dieser wirkt sich jedoch nicht als Besitzstand aus. </p>
<p class="bodytext">Bei den weiteren Themen gab es unterschiedlich zu bewertende Kompromisse: </p>
<p class="bodytext">Eine gute Lösung wurde hinsichtlich der Übernahme von Auszubildenden gefunden. Hier gilt: Alle Auszubildenden erhalten einen Rechtsanspruch, bei dienstlichem bzw. betrieblichem Bedarf, unabhängig von der Note für zwölf Monate übernommen zu werden. Wenn sie sich in dieser Zeit bewähren, werden sie in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen. Auch für die Ver- und Entsorgungsbetriebe (TV-V) sowie die Flughäfen sind Lösungen gefunden worden. Beim Geltungsbereich Theater und Bühnen gibt es eine Verhandlungszusage. Bei der Sparkassenzulage blieben die Arbeitgeber jedoch hart.</p>
<p class="bodytext"> Aus Sicht der GEW ist das ein gutes Ergebnis. Die Lohnerhöhung erfüllt bezogen auf die gesamte Laufzeit unsere Forderung nach einem echten Plus im Geldbeutel der Beschäftigten und trägt durch den erheblichen Gehaltssprung in den nächsten zehn Monaten dem Nachholbedarf des öffentlichen Dienstes Rechnung. </p>
<p class="bodytext">Nun werden die Mitglieder der GEW im Tarifbereich des TVöD zum Tarifergebnis befragt. </p>
<p class="bodytext">Potsdam, 31. März 2012</p>
<p class="bodytext"> Ilse Schaad <br />Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Hauptvorstand <br />Reifenberger Str. 21 <br />60489 Frankfurt <br />Tel. 069-78973-0 <br />tarifrunde@gew.de </p>
<p class="bodytext">Mehr Infos unter </p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Tarifrunde</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altersabhängige Staffelung der Urlaubsdauer</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=963&#38;cHash=2d8e4aec76707c9bce3a2fa595e88b89</link>
			<description>Bundesarbeitsgericht Pressemitteilung Nr. 22/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Urteile</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:19:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/BundesarbeitsgerichtPM22_12.pdf" length ="43545" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ruhegehalt: Berücksichtigung von Studienzeiten als ruhegehaltfähige Dienstzeit</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=962&#38;cHash=06a7a1df1e656688f19ded1d4d7ef024</link>
			<description>Mehr zu den Änderungen im Bayerisches Beamtenversorgungsgesetz unter Login, Mitgliederbereich,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ruhegehalt: </title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=961&#38;cHash=44b519263367ba6406a646cbfa01c920</link>
			<description>Berücksichtigung von Studienzeiten als ruhegehaltfähige Dienstzeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">mit dem Gesetz zur Anpassung der Bezüge 2012 (GVBl. 6/2012, S. 115, vom 5.4.2012) wurde Artikel 103 Abs. 5 Satz 2 Bayerisches Beamtenversorgungsgesetz mit Wirkung vom 1.1.2011 u. a. dahin gehend geändert, dass Zeiten einer Fachhochschul- oder Hochschulausbildung nach Artikel 20 Abs. 1 im Umfang der tatsächlichen Studiendauer, höchstens jedoch bis zur Regelstudienzeit einschließlich der Prüfungszeit bei der ruhegehaltfähigen Dienstzeit, zu berücksichtigen sind. </p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Auch bei Beamten, die bereits am 31.12.1991 im Dienstverhältnis standen, wurden seit der ab 1.1.2011 geltenden Regelung die Studienzeiten nur noch maximal im Umfang von drei Jahren berücksichtigt. Dies führte in manchen Fällen zu deutlichen Nachteilen, die durch die Neuregelung vermieden werden.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Von der Neuregelung betroffen sind nur Versorgungsempfänger, die</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">1. bereits am 31.12.1991 im Dienstverhältnis standen,</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">2. erst nach dem 31.12.2010 in den Ruhestand eingetreten sind,</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">3. Studiengänge absolviert haben, deren Mindeststudiendauer (Ausbildung und Prüfung) über drei Jahren lag und</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">4. nicht den Höchstruhegehaltssatz erreicht haben.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Wie müssen Betroffene vorgehen?</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Bei denjenigen Kolleginnen und Kollegen, die nach Inkrafttreten der am 27. März 2012 im Landtag beschlossenen Gesetzesänderung einen Bescheid über die Festsetzung der Versorgungsbezüge erhalten, sollte die Neuregelung bereits berücksichtigt sein. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, muss innerhalb der in der Rechtsbehelfsbelehrung enthaltenen Widerspruchsfrist Widerspruch eingelegt werden.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Kolleginnen und Kollegen, deren Bescheide schon bestandskräftig sind, weil die Widerspruchsfrist bereits abgelaufen ist, müssen so bald wie möglich einen Antrag auf Neufestsetzung der Versorgungsbezüge bei der Behörde stellen, die den Bescheid erlassen hat. Die Antragsfrist beträgt drei Monate ab Kenntnis der Gesetzesänderung.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Der Antrag könnte wie folgt lauten:</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">ich bin bereits am 31.12.1991 im Dienstverhältnis zum Freistaat Bayern gestanden. In meinem Bescheid über die Festsetzung der Versorgungsbezüge vom ... (<i>Erläuterung: Datum muss nach dem 1.1.2011 liegen</i>) wurden von meinen Studienzeiten (Ausbildung und Prüfung) von ... Jahren (<i>Erläuterung: mehr als drei</i>) nur drei Jahre berücksichtigt. Mit Änderung des Artikels 103 Abs. 5 Satz 2 des Bayerischen Beamtenversorgungsgesetzes, vom Landtag beschlossen am 6.3.2012, wurde festgelegt, dass auch die drei Jahre übersteigenden Studienzeiten bei der ruhegehaltfähigen Dienstzeit zu berücksichtigen sind.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Ich beantrage daher unter Berücksichtigung der dadurch verlängerten ruhegehaltfähigen Dienstzeit, die Versorgungsbezüge neu zu berechnen und festzusetzen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Ich bitte Sie, mir den Eingang dieses Antrags zu bestätigen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">(Ort, Datum, Unterschrift)</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">Mit kollegialen Grüßen</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 1pt" class="bodytext">Hans Schuster</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 1pt" class="bodytext">GEW Bayern - Rechtsstelle -</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 1pt" class="bodytext">Schwanthalerstr. 64</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 1pt" class="bodytext">80336 München</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 1pt" class="bodytext">Tel.&nbsp; 089/54 40 81-14</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 1pt" class="bodytext">Fax&nbsp; 089/5 38 94 87 </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 1pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 1pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt" class="bodytext">&nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie weiter in der Tarifrunde? </title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=960&#38;cHash=fc0f1a341ada574454608065fe57c803</link>
			<description>Fortsetzung der Verhandlungen am 28./29. März!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gewerkschaften hatten letzte Woche aufgerufen, bis zur dritten und letzten Verhandlungsrunde am 28./29. März in allen Bundesländern die Warnstreiks zu verstärken. </p>
<p class="bodytext">In Bayern folgten diesem Aufruf am 20. März etwa 20.000 Beschäftigte. Sie kamen aus dem ganzen Land zu den Kundgebungen in München und Nürnberg. Auch Morgen wird es weitere Warnstreiks in Rheinland-Pfalz und im Saarland geben.</p>
<p class="bodytext">Die Aktionen der letzten Tage waren beeindruckend und führen hoffentlich dazu, dass die Arbeitgeber am 28. März ein vernünftiges Angebot auf den Tisch legen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die GEW Bayern bedankt sich bei ihren Mitgliedern und allen UnterstützerInnen für das bisherige Engagement. Wir bitten um Beachtung der Informationen aus den &gt;&gt; <b><a href="http://www.gew-tarifrunde-tvoed.de/Aus_den_Verhandlungen_TR2010.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Verhandlungen</a></b> und um Eintragung für das &gt;&gt; <b><a href="http://www.gew-tarifrunde-tvoed.de/Tariftelegramm_TVoeD.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Tariftelegramm.</a></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Tarifrunde</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>München: 10.000 beteiligten sich am Warnstreik!</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=959&#38;cHash=0f395fee8f99cf19c081d8ae289355a0</link>
			<description>Etwa 10.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen, darunter sehr viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Etwa 10.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen, darunter sehr viele Beteiligte aus dem Sozial- und Erziehungsdienst, folgten gestern dem Aufruf der Gewerkschaften ver.di und GEW zum Warnstreik in München. Vom DGB-Haus ging ein langer Demozug in die Innenstadt zum Odeonsplaz. Dort fand eine Kundgebung statt, auf der u.a. Frank Bsirske (ver.di) und Gele Neubäcker (Vorsitzende GEW Bayern) sprachen. </p>
<p class="bodytext">(&gt;&gt;<b> <a href="fileadmin/uploads/dokumente/tarifrunde/Streikrede_GeleNeubaeckerMaerz2012_Muenchen.pdf" class="download" >Rede von Gele Neubäcker</a></b>)</p>
<p class="bodytext"><br />(&gt;&gt; <b><a href="http://www.gew-bayern.de/index.php?id=8" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fotogalerie</a></b>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Tarifrunde</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nürnberg: 9500 Menschen streiken für besseren Lohn</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=958&#38;cHash=c2fdaa2c8cd998efa64370fdb037df48</link>
			<description>Bei bestem Wetter kamen aus ganz Nordbayern Beschäftigte aus allen Bereichen des öffentlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Kollegin aus Erlangen bringt es auf den Punkt: „Das Angebot der Arbeitgeber ist dreist. Da bleibt nichts anderes, als zu streiken!“ Deswegen ist sie mit vielen anderen ans Nürnberger Prinzregentenufer gekommen, um von dort am Sternmarsch zur zentralen Kundgebung am Kornmarkt teilzunehmen.</p>
<p class="bodytext">Dort sind schon viele GEW-Kolleginnen und Kollegen, z.B. aus den Nürnberger Kitas, die sich am Maffeiplatz getroffen haben und früher in der Innenstadt eingetroffen sind. Sie stehen am GEW-Stand, diskutieren das Arbeitgeberangebot und verteilen Mitgliedsanträge an ihre Kolleginnen, die noch nicht in der GEW sind. „Es wird Zeit, dass sich etwas ändert – deswegen gehe ich heute in die Gewerkschaft!“, erzählt eine neue GEW-Kollegin einem interessierten Zeitungsreporter. Dann sieht sie eine Kollegin aus ihrer Kita und ruft ihr zu: „Komm mal her! Wenn Du schon hier bist, kannst Du jetzt auch Mitglied werden!“ Die ist noch nicht ganz überzeugt, informiert sich erst mal am GEW-Stand und nimmt dann einen Mitgliedsantrag und einen Kuli.</p>
<p class="bodytext">Der Ärger über das schlechte Angebot spiegelt sich auch in einem Transparent der GEW-Kolleginnen und Kollegen aus den beruflichen Schulen wieder: &quot;3,3% = 1,77% - Wir können rechnen!&quot;, steht in großen Buchstaben darauf.</p>
<p class="bodytext">Als Abschlussredner auf der von ver.di organisierten Kundgebung wird Norbert Hocke vom GEW-Hauptvorstand noch einmal deutlich: „Die finanziellen Probleme der Politik und die Finanzkrise, wegen der wir jetzt angeblich sparen müssen, sind hausgemacht! Es kann nicht sein, dass der öffentliche Dienst dafür bluten soll, während andere sich die Taschen voll gemacht haben! Und deswegen müssen wir heute hier stehen!“ - er erntet viel Applaus, auf dem Platz sind sogar „Norbert! Norbert!“-Sprechchöre zu hören.</p>
<p class="bodytext">Damit geht zwar die Kundgebung zu Ende, der Kampf um einen fairen Tarifabschluss jedoch nicht: „Mal sehen, ob die Arbeitgeber sich nächste Woche bewegen“, meint der stellvertretende Vorsitzender der GEW Bayern Anton Salzbrunn. „Ich bin von der Entschlossenheit der Kolleginnen und Kollegen beeindruckt!“</p>
<p class="bodytext">&gt;&gt; <a href="fileadmin/uploads/dokumente/tarifrunde/Streikrede_NorbertHockeMaerz2012_Nuernberg.pdf" class="download" >Rede von Norbert Hocke</a></p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=8#c511" class="internal-link" >&gt;&gt;Fotogalerie</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Tarifrunde</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 23:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>++++ Tariftelegramm TVöD ++++</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=933&#38;cHash=41ffeb6aaf352a7b8a3ff7b7e89f886b</link>
			<description>Gewerkschaften: Arbeitgeberangebot keine Verhandlungsgrundlage</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Arbeitgeber legen Angebot vor </p>
<p class="bodytext">Nur eine Stunde nach Beginn der heutigen zweiten Verhandlungsrunde haben Bund und Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) ein Angebot vorgelegt. Es umfasst bei zwei Nullmonaten und einer Laufzeit von 24 Monaten eine Entgelterhöhung <br />- ab 1. Mai 2012 um 2,1 Prozent <br />- und ab 1. März 2013 um weitere 1,2 Prozent. <br />Als „soziale Komponente“ haben sich die Arbeitgeber eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro vorgestellt.  </p>
<p class="bodytext">Gewerkschaften: Arbeitgeberangebot keine Verhandlungsgrundlage </p>
<p class="bodytext">Die Verhandlungskommissionen der Gewerkschaften haben das Arbeitgeberangebot zurückgewiesen. Das Angebot geht in keiner Weise auf die Forderungen der Gewerkschaften ein. Die Einkommenssteigerungen würden wieder unter der absehbaren Teuerungsrate liegen. Der Nachholbedarf, den es wegen der Reallohnverluste gibt, würde noch größer. Über die Laufzeit von zwei Jahren gerechnet, wäre die Erhöhung gerade einmal 1,77 Prozent. Selbst bei einer Laufzeit von einem Jahr wäre die Gesamterhöhung zu gering. Die von den Gewerkschaften geforderte soziale Komponente in Form eines Mindestbetrags ist im Angebot gar nicht enthalten. Eine Einmalzahlung von 200 Euro für zwei Nullmonate hat mit einer sozialen Komponente nichts zu tun. GEW-Vorstandsmitglied Ilse Schaad erklärte vor der Presse, dass bei dieser Lohnentwicklung viele Erzieherinnen, die unfreiwillig in Teilzeit arbeiten, weiterhin gezwungen sein würden, ihr Einkommen durch Harz IV aufzustocken. Alle beteiligten Gewerkschaften erklärten daher, dass dieses Angebot als Verhandlungsgrundlage nicht akzeptabel sei. Dennoch werde man in weiteren Verhandlungen versuchen, Lösungen zu finden. </p>
<p class="bodytext">Potsdam, den 12.3.2012 </p>
<p class="bodytext">Ilse Schaad </p>
<p class="bodytext">Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft <br />Hauptvorstand <br />Reifenberger Str. 21<br />60489 Frankfurt <br />Tel. 069-78973-0<br /> <a href="mailto:tarifrunde@gew.de" >tarifrunde@gew.de</a><br /> Mehr Infos unter <a href="http://www.gew-tarifrunde-tvoed.de/" target="_blank" >www.gew-tarifrunde-tvoed.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Tarifrunde</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 18:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GEW Bayern zur Bertelsmannstudie: Die Schulstruktur muss endlich auf den Prüfstand!</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=932&#38;cHash=95a47e2eae5b6340b884e9709054bb95</link>
			<description>Pressemitteilung Nr. 04 / 2012 vom 12. März 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Die ersten PISA-Ergebnisse vor zehn Jahren bestätigten Bayern international gerade durchschnittliche Leistungen der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler. Im bundesdeutschen Vergleich nahm Bayern zwei „Spitzenplätze“ ein: die besten Leistungen und die stärkste soziale Auslese. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Zahlreiche Untersuchungen im letzten Jahrzehnt wiesen immer wieder darauf hin, dass es in Bayern schlecht um die Chancengleichheit bestellt ist. Wie kaum in anderen Regionen so stark ausgeprägt, haben Akademikerkinder die besten Chancen, aufs Gymnasium zu wechseln, und dieses auch erfolgreich abzuschließen. Nach wie vor sind soziale Herkunft und Bildungsabschluss der Eltern die besten Indikatoren für den Zugang zu „höherer Bildung“. Akademikerkinder haben im Vergleich zu Nichtakademikerkindern eine mehr als sechsmal so hohe Chance aufs Abitur. So die traurige Bilanz der aktuellen Studie. Trotz vielem Drehen an kleinen Stellschrauben im Schulsystem ist dieser Wert so beschämend hoch wie vor zehn Jahren.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Dazu Gele Neubäcker, Vorsitzende der GEW Bayern: </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">„Die erste internationale PISA-Studie hat den Beweis dafür gebracht, dass ein gegliedertes Schulsystem keine notwendige Voraussetzung für gute Leistungen ist. Länder und Regionen mit einer Schule, die alle Kinder und Jugendlichen bis zum ersten Schulabschluss gemeinsam besuchen, haben dies eindrucksvoll belegt. Allen voran Südtirol, wo es die besten Ergebnisse im deutschsprachigen Raum gab, und Finnland. Die „Korrekturen“ am bayerischen Schulsystem, die zu mehr Chancengleichheit führen sollten, haben ihr Ziel nicht erreicht. Deshalb fordern wir PolitikerInnen und Verantwortliche im Kultusministerium auf, das Tabu, das sie über die Schulstrukturfrage gelegt haben, endlich zu brechen! Es kann nicht sein, dass man sich damit zufrieden gibt, Nichtakademikerkindern „Umwege“ über Berufsoberschule, Fort- und Weiterbildung anzubieten und damit die 6,5 mal höhere Chance der Akademikerkinder auf ein traditionelles Abitur klein zu reden, wie es der Kultusminister heute versucht (s. PM des KM Nr. 057 vom 12. März 2012). Ein Schulsystem, dessen Wurzeln aus dem Ständestaat kommen, das an einem statischen Begabungsbegriff festhält und das neun- bis zehnjährigen Kindern die Eignung für bestimmte Schularten wider besseres Wissen zuspricht, kann soziale Barrieren nicht überwinden und Chancengleichheit nicht verwirklichen. Das belegt u. a. die vorgelegte Bertelsmann-Studie.“</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 9pt">&nbsp;</span></p>
<h6 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 9pt">V.i.S.d.P. Elke Hahn, Geschäftsführerin GEW Bayern, Schwanthalerstraße 64, 80336 München</span></h6>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solidaritätsadresse an die KollegInnen im Warnstreik</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=930&#38;cHash=c1303d9d59f33fc0c4b4f09152d1cfa7</link>
			<description>Die Landesmitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft betrieb &amp; gewerkschaft bei der Partei DIE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">s. Datei unten</p>]]></content:encoded>
			<category>Tarifrunde</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:10:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/DIE_LINKE_LAG_betriebundgewerkschaft_Warnstreik_08032012.pdf" length ="76212" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Uns reicht's ... nicht! - Aktion zur Tarifrunde 2012 am Nockherberg</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=929&#38;cHash=718b7a194baa5317963547700a709730</link>
			<description>Zum jährlichen Starkbieranstich auf dem Nockherberg in München versammelten sich nicht nur die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fotogalerie unter &quot;<b><a href="index.php?id=8" class="internal-link" >Aktionen</a></b>&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Tarifrunde</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DDS 2012-03</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=926&#38;cHash=f67d008ba24827e4fe1410c53a0d561b</link>
			<description>Themenschwerpunkt: Frauen – Männer – Identitäten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/editorial.pdf" class="download" >Editorial</a></b></li></ul><p class="bodytext"><b>Frauen – Männer – Identitäten</b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_03-04.pdf" class="download" >Geschlechterrollenzuweisungen in der Kindertagesstätte</a></b><br />Zur Überwindung von Gender Bias in der frühkindlichen Bildung<br />von Dr. Sandra Ohrem</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_05-06.pdf" class="download" >Gefeierte Exoten – »Mehr Männer in Kitas«</a></b><br />im Spiegel der Medienberichterstattung<br />von Thomas Gesterkamp</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_07-08.pdf" class="download" >Mehr Männer in Kitas – aber wie?</a></b><br />Ein Zwischenbericht aus Nürnberg<br />Interview mit Peter Grundler</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_09-10.pdf" class="download" >30 Jahre Sexualpädagogik</a></b><br />Wie aus einem Koffer ein Täschchen wurde<br />von Sebastian Kempf</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_11-12.pdf" class="download" >»Da bleibt noch viel zu tun ...!«</a></b><br />Studie der Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen<br />von Andreas Unterforsthuber</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_13-14.pdf" class="download" >Unsichtbare Vielfalt sichtbar machen</a></b><br />Wie lesbische und bisexuelle Mädchen unterstützt werden können<br />von Susanne Dehler und Stephanie Braun</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_15-16.pdf" class="download" >Ergebnisse der dienstlichen Beurteilung 2010:</a></b><br />Nach wie vor doppelte Benachteiligung von Frauen<br />von Gele Neubäcker</li></ul><p class="bodytext"><b>Was es sonst noch gibt</b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_15-16.pdf" class="download" >Besoldungsrunde 2011</a></b><br />Erhöhung der Bezüge ab Januar 2012</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_17.pdf" class="download" >Tarifrunde 2012</a></b><br />Auch Bildung ist MehrWert!<br />Nach Reallohnverlusten – wieder mehr Lohn<br />von Anton Salzbrunn</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_18.pdf" class="download" >Der Mensch im Mittelpunkt von Beratung in Bildung und Beruf</a></b><br />Internationale Konferenz diskutiert bessere Chancen durch kompetente Beratung in verlässlichen Strukturen<br />von Gerhard Endres</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_19.pdf" class="download" >»Weltklasse: An die Stifte, fertig, los!«</a></b><br />von Barbara Geier und Norbert Hocke</li></ul><p class="bodytext"><b></b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_20-22.pdf" class="download" >aus der GEW</a></b><br />- Studierende aller bayerischen Hochschulen vereinigt euch!<br />- Gäste aus Chile in München: »Wir können die Welt verändern!«<br />- GEW Nürnberg erkundet in Südtirol EINE Schule für ALLE!<br />- Kundgebung für bessere Lern- und Arbeitsbedingungen in Bamberg</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_23.pdf" class="download" >Buchtipps</a></b><br />- Dreisprachiges Wörterbuch für den Fachunterricht<br />- Der Kernschmelze keine Chance!</li></ul><p class="bodytext"><b>Rubriken</b></p><ul><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_24-25.pdf" class="download" >Dies und Das</a></b></li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_26.pdf" class="download" >Veranstaltungen</a></b></li><li>Glückwünsche und Dank</li><li><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_03/Seite_28.pdf" class="download" >Kontakte</a></b></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>DDS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 22:02:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/DDS_03-2012.pdf" length ="1666483" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Entgeltgleichheit – Es kann sich etwas tun!</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=925&#38;cHash=c6cd6a722ef8dc3dfa80285326a1e56c</link>
			<description>Frauen in der GEW - Newsletter 1/12 
Kurz vor dem Equal Pay Day fällt die Bilanz bitter aus:Nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Newsletter-Datei unten herunterladen</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 19:47:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Frauen-1_2012.pdf" length ="115626" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Uns reicht´s   „D a b l e c k a “ ... nicht</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=923&#38;cHash=741a24a285384498dda7a3bf9ada55dc</link>
			<description>Aktion des Komitees für die Tarifrunde TVöD 2012 am 07. März 2012 um 17:00 in der Hochstraße 77 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><span style="COLOR: red"><span style="FONT-FAMILY: Arial; COLOR: red; FONT-SIZE: 11pt">Uns reicht´s&nbsp;&nbsp; „D a b l e c k a “ ... nicht</span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><span style="COLOR: black">Am 7. März 2012 ist wieder Starkbieranstich am Nockherberg in München. Traditionell findet bei der Eröffnungveranstaltung das PolitikerInnen-&quot;Dablecka“ statt, bei dem Regierung und Opposition, sowie ihre ParteigängerInnen auf satirische Art kritisiert werden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><b><span style="COLOR: black">Und Kritik tut Not!</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><span style="COLOR: black">Das finden auch die Beschäftigten im TVöD. Deshalb lädt die GEW-München die KollegInnen zu einer Kundgebung vor der Gaststätte am Nockherberg ein, um ihren Unmut Kund zu tun und um klar zu machen, dass es für uns nicht nur bei Kritik bleiben kann. Die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften wollen, dass sich auch etwas ändert. Dafür werden sie notfalls auch streiken. Denn was nützt es, den Herrschaften als Hofnarr einen vergnüglichen Abend zu verschaffen, wenn sie am nächsten Tag so weiter machen können wie bisher?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><b><span style="COLOR: black">Nicht mit uns, wir sagen: <i>Wer zuletzt lacht, lacht am Besten!</i></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><span style="COLOR: black">Deshalb:</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><b><span style="COLOR: black">6,5% oder 200€ mindestens mehr her! Und in einem Jahr sehen wir dann weiter!</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><span style="COLOR: black">Daran wollen wir die vergnügliche Gesellschaft, in der nicht wenige ArbeitgeberInnen sitzen, erinnern, denn bei uns ist schon lange Schluss mit lustig! Zu unserer Veranstaltung &quot;ante Portas&quot; laden wir alle betroffenen KollegInnen und SympathisantInnen sowie interessierte MedienvertreterInnen ein.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><span style="COLOR: black">Wir beginnen am <b>7. März 2012 um 17:00 Uhr in der Hochstraße 77</b></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><span style="COLOR: black">Und am nächsten Tag werden wir unseren Worten beim Warnstreik im öffentlichen Dienst Taten folgen lassen!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><span style="COLOR: black">Michael Bayer, GEW München</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><span style="COLOR: black">Für Nachfragen: Aktionskomitee TVöD 2012, Schwanthalerstraße 64, 80336 München, Mo, Di, Mi, 18:00 – 20:00</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><span style="COLOR: black">Tel.: 0176-45504237 aktionskomitee-tvoed@gew-muenchen.de</span></p>
<p class="bodytext">Verantwortlich im Sinne des Presserechts: GEW München, Schwanthalerstraße 64, 80336 München (Herausgeberin); Eigendruck im Selbstverlag</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Tarifrunde</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:26:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/AktionsKomiteeTVoeD2012_Nockherberg.pdf" length ="107338" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrplan der Tarifrunde 2012</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=918&#38;cHash=d2650758edc1c5b2fe80625cbd819f51</link>
			<description>Die Verhandlungen zur Tarifrunde 2012 beginnen am 1. März. Die zweite Runde findet am 12./13. März...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Danach wird es bis zur abschließenden Verhandlungsrunde am 28./29. März vermutlich zu Warnstreiks kommen. Da es mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgeberverbänden eine neue Schlichtungsvereinbarung gibt, kann es für den Fall, dass bis Ende März keine Einigung erzielt wird, zu einer Schlichtung kommen. Danach müssen die Gewerkschaftsgremien entscheiden, ob sie den Schlichterspruch akzeptieren oder zur Urabstimmung über einen Erzwingungsstreik aufrufen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Tarif Besoldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 22:46:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Seite_19-20_01.pdf" length ="152389" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Blickpunkt: Rechtsextremismus in Bayern</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=917&#38;cHash=ecea9050a93674e15fe77f7879f85831</link>
			<description>Befunde · Argumente · Gegenstrategien
DGB Landesbezirk Bayern
München 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vorwort</p>
<p class="bodytext">Eine schier unfassbare Mordserie hat Ende 2011 die Öffentlichkeit aufgeschreckt: Über lange Jahre im Untergrund, unentdeckt und unerkannt, haben rechtsterroristische Gewalttäter Morde an Bürgern mit Migrationshintergrund verübt. Mindestens zehn Tote, darunter fünf in Bayern, in sieben Jahren sind die blutige Bilanz derjenigen, die sich selbst als „NSU“ titulierten, als „Nationalsozialistischer Untergrund“.<br />Diese Taten sind nur die Spitze eines Eisberges: In den vergangenen Jahrzehnten gab es zunehmend rechtsextrem und ausländerfeindlich motivierte Straftaten bis hin zu Morden.<br />Aber nicht nur die sichtbaren rechten Gewaltexzesse sind es, die die Gesellschaft aufschrecken müssen. Rechtsextremistische, ausländerfeindliche, nationalistische, antisemitische, rassistische Gedanken greifen um sich, auch in Bayern. Es darf zudem daran erinnert werden, dass eine bei Wahlen punktuell durchaus erfolgreiche rechtspopulistische Partei, „Die Republikaner“, 1983 in Bayern gegründet wurde. Auch heute ist, wenn auch in anderer Form, rechtes Gedankengut gegenwärtig und sind Rechte in Bayern aktiv, in Kameradschaften und neonazistischen Netzwerken. Wie sich die aktuelle Entwicklung der extremen Rechten in Bayern gegenwärtig darstellt, zeigt eine Übersicht von Robert Andreasch in dieser Broschüre.<br />Die Grenzen zwischen den „akzeptierten“ rechten Einstellungen und denen der extremen Rechten sind fließend. Weil das so ist, können NPD und rechte Kameradschaften auch immer wieder an den weit verbreiteten Bewusstseinsformen anschließen. Dabei gibt es auch Akteure, die, bewusst oder unbewusst, eine Art Bindeglied darstellen. Der ehemalige Berliner Senator Thilo Sarrazin ist das jüngste, aber nicht das einzige Beispiel dafür. Er ist ein „Zwischenspieler“ an der Grenze zwischen rechts und rechtsextremistisch oder neonazistisch.<br />Diese Strukturen zu erkennen, ist wichtig für die Auseinandersetzung mit Neonazismus jedweder Couleur und Erscheinungsform. Dabei kommt gerade den Gewerkschaften aus mehreren Gründen eine wichtige Rolle zu.<br />Zum einen sind gewerkschaftliche Veranstaltungen zunehmend „Aufmarschgebiete“ von rechtsextremen Aktivisten. Sie versprechen sich davon auch ein Andocken an gewerkschaftliche Themen. NPD und rechte Kameradschaften versuchen, sich als „Trittbrettfahrer der sozialen Frage“ zu profilieren.<br />Zum zweiten organisieren Gewerkschafter vor Ort seit vielen Jahren Bündnisse gegen rechts oder arbeiten darin aktiv mit. Das führt zunehmend dazu, dass aktive Kolleginnen und Kollegen in rechten Netzwerken namentlich erwähnt und bedroht werden.<br />Und zum dritten müssen Gewerkschaften auch selbstkritisch in die eigene Mitgliedschaft blicken. Wir stellen fest: Auch wir haben Mitglieder mit rechten, ausländerfeindlichen oder nationalistischen Einstellungen. Damit müssen wir uns auseinandersetzen.<br />Um für diese Auseinandersetzung gewappnet zu sein, gibt es in dieser Veröffentlichung einen grundlegenden Artikel über den spezifischen Zugang und die Handlungsmöglichkeiten der Gewerkschaften bezüglich Faschismus und Neofaschismus.<br />Wir hoffen, die Broschüre findet breiten Anklang und führt zu lebhaften Diskussionen bei denen, für die sie geschrieben ist: Aktive in den Gewerkschaften und darüber hinaus, Multiplikatoren in Betrieben und Referenten/innen in der Bildungsarbeit, Redner/innen bei Veranstaltungen und alle Kolleginnen und Kollegen, die sich aktiv gegen rechts engagieren.<br />Ihnen allen gilt unser ganz besonderer Dank. Denn ohne sie und ihr Engagement ist eine menschenwürdige, offene, soziale, gerechte und tolerante Gesellschaft nicht zu haben.<br />Matthias Jena<br />Vorsitzender des DGB Bayern</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>DGB-BY</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 19:44:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/dgb_broschuere_rechtsextremismus.pdf" length ="1674676" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Einstiegshilfe ins Lehramtsstudium</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=915&#38;cHash=9f3ea5add856c98c70ae72072ddc9c21</link>
			<description>Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) möchte mit dieser Broschüre Studierenden einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es geht also um die Ausbildung als Lehrerin bzw. Lehrer für die Grundschule, die Hauptschule, die Realschule, das Gymnasium, die Förderschule und die Berufsschule. Diese Studiengänge sind nicht nur unterschiedlich lang, sondern auch unterschiedlich strukturiert.<br />Für manche mag sich auch die Frage stellen, was zum Beispiel ein »Freischuss« ist, wie sich die verschiedenen Praktika gestalten oder was es mit einem Erweiterungsstudium auf sich hat.&nbsp; Auf diese und noch viel mehr Fragen findet man hier Antworten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>studis</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:22:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gew-bayern.de/uploads/media/Einstiegshilfe_ins_Studium-Broschuere.pdf" length ="2115239" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>GEW Bayern zum Schulhalbjahr: Erfolgreich ausgebildeten Lehrkräften sichere Arbeitsplätze anbieten!</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=914&#38;cHash=597cb64686838e8b94118806dfbb95f6</link>
			<description>Pressemitteilung 02 / 2012  vom 15. Februar 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1; tab-stops: 8.0cm" class="bodytext"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">GEW Bayern zum Schulhalbjahr:</span></b></p>
<h4 style="MARGIN: 18pt 0cm 0pt"><span style="mso-bidi-font-weight: normal; mso-bidi-font-size: 12.0pt">Erfolgreich ausgebildeten Lehrkräften sichere Arbeitsplätze anbieten!</span></h4>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1; tab-stops: 8.0cm" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1; tab-stops: 8.0cm" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><a name="OLE_LINK5"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kritisiert die Einstellungspolitik des Kulturministeriums und fordert sichere Arbeitsplätze für qualifizierte LehrerInnen.</span></a></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK5"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Wie in den vergangenen Jahren werden auch zu diesem Schulhalbjahr nur ca. 200 von ca. 800 erfolgreich ausgebildeten GymnasiallehrerInnen einen festen Arbeitsplatz an einem Gymnasium erhalten. Etwa 600 BewerberInnen werden nicht übernommen werden. Diese KollegInnen mit zum Teil hervorragenden Examensnoten stehen oft auf der Straße und haben nicht einmal einen Anspruch auf Arbeitslosengeld.</span></span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK5"><span style="mso-bidi-font-size: 10.0pt">Auf der anderen Seite kann der reguläre Unterricht nur durch Vertretungen, d. h. Mehrarbeit, und durch sog. Teilabordnungen an andere Schulen einigermaßen aufrecht erhalten werden. Die wenigen Stellen für Krankheitsvertretungen, die sog. „mobilen Reserven“, waren bereits zu Schuljahresbeginn verplant. </span></span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK5"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Auch an den anderen Schularten sieht es alles andere als rosig aus. So wurde an Grund- und Hauptschulen händeringend nach LehrerInnen gesucht, die von Februar bis Schuljahresende die „mobile Reserve“ aufstocken sollten. Angeboten wurden befristete Verträge für maximal ein halbes Jahr.</span></span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK5"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Dazu Gele Neubäcker, Vorsitzende der GEW Bayern: „Es liegt auf der Hand, dass eine solche Politik nicht funktionieren kann. Tausende LehrerInnen auf den Wartelisten können nicht Daumen drehend darauf warten, dass ihnen vielleicht ein befristeter Halbjahresjob angeboten wird, um dann wieder leer auszugehen. Sie müssen sich mit anderen Tätigkeiten über Wasser halten, die sie nicht von einem Tag auf den anderen aufgeben können“.</span></span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK5"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Auf die Schulämter wurde, so der Eindruck vieler KollegInnen, Druck ausgeübt, die angebotenen Verträge auch zu „verkaufen“. Gefunden wurden z. B. pensionierte LehrerInnen, DiplomsportlehrerInnen, arbeitslose GymnasiallehrerInnen und GrundschullehrerInnen, die zwar das erste Staatsexamen abgelegt, die zweite Phase ihrer Ausbildung aber noch gar nicht begonnen haben. </span></span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK5"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Gele Neubäcker: „Bei allem Respekt vor den genannten Personen und ihrer Bereitschaft einzuspringen, sind solche Notlösungen vor allem im Interesse der SchülerInnen nicht akzeptabel. Offensichtlich wird im Vorfeld der Landtagswahlen alles getan, um den Schein einer guten Unterrichtsversorgung aufrecht zu erhalten. Mit verantwortungsvoller Politik hat das nichts zu tun. Erfolgreich ausgebildete LehrerInnen haben das Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz, solange pädagogischer Bedarf besteht, SchülerInnen haben ein Recht auf voll ausgebildete LehrerInnen. </span></span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK5"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK5"><a name="OLE_LINK4"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">V.i.S.d.P.: Elke Hahn, Geschäftsführerin, Schwanthalerstraße 64, 80336 München, <br />(Tel.: </span></a></span><span style="mso-bookmark: OLE_LINK5"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK4"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">089 - 54 40 81 0 oder 0171 – 676 0000)</span></span></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DDS 2012-02</title>
			<link>http://www.gew-bayern.de/index.php?id=296&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=913&#38;cHash=e99a5e37663ebab039b4dd559f2648eb</link>
			<description>Themenschwerpunkt: Besser Schulsozialarbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Besser Schulsozialarbeit</b></p><ul><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_03.pdf" class="download" >»Wandel durch Annäherung«</a><br />von Günther Schedel-Gschwendtner</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_04-05.pdf" class="download" >Schulsozialarbeit – Chancen und Herausforderungen</a><br />von Hermann Rademacker</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_06-08.pdf" class="download" >Wie wirkt Schulsozialarbeit an Grundschulen in München</a><br />von Prof. Dr. Angelika Iser und Regina Worm</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_09-10.pdf" class="download" >Pädagogik in der Schule in schwierigen Zeiten</a><br />SchulsozialarbeiterInnen und LehrerInnen zusammen schaffen das!<br />von Prof. Dr. Manfred Bönsch</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Boensch_Schule_in_Not1-1.pdf" class="download" >dito: Langfassung</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Boensch_Buchliste_2012.pdf" class="download" >Buchliste</a> von Prof. Dr. M. Boensch</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_11-12.pdf" class="download" >Was macht die Schulsozialarbeit an Berufsschulen?</a><br />Interview mit der Schulsozialarbeiterin Katharina Hauck</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_13.pdf" class="download" >Anna tanzt(e) – Anna liebt(e)</a><br />Ein pädagogisches Projekt genießt seinen Erfolg<br />von Katharina Hauck</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_14-15.pdf" class="download" >Soziale Arbeit in der Schule studieren</a><br />Master-Studiengang für berufstätige PädagogInnen<br />von Prof. Dr. Uwe Hirschfeld</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Hirschfeld_SozialeArbeitanderSchule1.pdf" class="download" >dito: Langfassung</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_16-17.pdf" class="download" >Jugendhilfe – Schule – Schulsozialarbeit</a><br />Wer sind die Bündnispartner der Schulsozialarbeit?<br />von Prof. Dr. Heinz Sünker</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_18.pdf" class="download" >Kongress zur Schulsozialarbeit</a><br />Großes Interesse bei den Fachkräften<br />von Björn Köhler</li></ul><p class="bodytext"><b>Was es sonst noch gibt</b></p><ul><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_19-20.pdf" class="download" >Tarifrunde 2012:</a><br />Eine klare Forderung, für die sich zu kämpfen lohnt!<br />von Oliver Brüchert</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_21-22.pdf" class="download" >Dürfen Beamtinnen und Beamte jetzt streiken?</a><br />Ein Zwischenfazit nach der ersten Runde der Klageverfahren vor den<br />Verwaltungsgerichten<br />von Hartwig Schröder</li></ul><p class="bodytext"><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_23-24.pdf" class="download" >aus der GEW</a></b></p><ul><li>GEW diskutiert über Passauer Wohnungsmarkt</li><li>GEW Niederbayern wählte neuen Beirat</li><li>GEW-Landesfachgruppe Gymnasien wählt und diskutiert</li><li>Schule und Hochschule ohne Militär. Eine gelungene Veranstaltung in München</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_25-26.pdf" class="download" >Erlesenes</a></b></p><ul><li>Bildung in Deutschland – eine Katastrophe</li><li>Außergewöhnliche Lebensbilanz eines Lehrers</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Rubriken</b></p><ul><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_27.pdf" class="download" >Dies und Das</a></li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_29-30.pdf" class="download" >Veranstaltungen</a></li><li>Glückwünsche und Dank</li><li><a href="fileadmin/uploads/DDS-hefte/DDS12_02/Seite_32.pdf" class="download" >Kontakte</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>DDS</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Tarifrunde 2012: Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent</title>
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			<description>6,5 Prozent, mindestens aber 200 Euro mehr – so lautet die gemeinsame Hauptforderung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="col w440"><div id="Entry202214" class="Entry Text"><p class="bodytext">Am 1.  März 2012 beginnen in Potsdam die Verhandlungen über die  Einkommenserhöhung im Bereich des Tarifvertrags für die Beschäftigten  des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen (TVöD). Davon sind  rund zwei Millionen Tarifbeschäftigte betroffen; im  Organisationsbereich der GEW insbesondere Erzieherinnen in kommunalen  Einrichtungen sowie kommunale Lehrkräfte in Bayern und an den  Volkshochschulen.<br /><br /><b>Schluss mit dem Lohndumping!</b><br /><br />Die  öD-Gewerkschaften haben sich darauf verständigt, die Forderung nach  einer linearen Einkommenserhöhung in den Mittelpunkt der Tarifrunde zu  stellen. Die geringen Tarifsteigerungen bei gleichzeitig hoher Inflation  haben in den letzten zehn Jahren dazu geführt, dass die Realeinkommen  der Beschäftigten im öffentlichen Dienst – stärker als in fast allen  anderen Branchen – gesunken sind. Die Gewerkschaften haben sich daher  für die Tarifrunde 2012 das Ziel gesetzt, diesen Trend umzukehren und  einen Abschluss zu erkämpfen, der ein echtes Plus bedeutet. Eine  prozentuale Lohnerhöhung, die deutlich über der erwarteten  Inflationsrate liegt, ist gut für alle Beschäftigtengruppen.<br /><br />Von  dem geforderten Mindestbetrag in Höhe von 200 Euro würden vor allem  Beschäftigte der unteren Entgeltgruppen profitieren. In der aktuellen  Tabelle des TVöD würde die Erhöhung um 6,5 Prozent erst ab Entgeltgruppe  9 Stufe 5 diesen Betrag übersteigen. <br /><br />Im gemeinsamen  Forderungsbeschluss sind darüber hinaus Sonderforderungen für bestimmte  Bereiche enthalten (Theater und Bühnen, Flughäfen, Sparkassen). Außerdem  sind in der Diskussion weitere Forderungen laut geworden. Dazu gehören  neben der Forderung nach Angleichung der durchschnittlichen  wöchentlichen Arbeitszeit der kommunalen Beschäftigten in Ost und West  auch die nach Angleichung der Jahressonderzahlung. Da die entsprechenden  Regelungen im TVöD nicht gekündigt sind, können die Gewerkschaften eine  Verhandlung dazu in dieser Runde nicht erzwingen.<br /><br />Für die  Lehrkräfte im Bereich des Bundes strebt die GEW eine Entgeltordnung auf  der Grundlage der bestehenden tariflichen Eingruppierungsmerkmale für  Sport- und Sprachlehrer an. Die Forderung, auch im TVöD Sonderregelungen  für Beschäftigte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen  entsprechend § 40 TV-L zu treffen, bleibt aufrecht erhalten.<br /><br /><b>&quot;Mehr Geld find‘ ich gut!&quot;</b><br /><br />...das  werden jetzt viele denken. Doch die Forderungen der Gewerkschaften  werden sich nur durchsetzen lassen, wenn alle auch fragen &quot;Was bin ich  bereit dafür zu tun?&quot;. Ein gutes Ergebnis wird sich nicht am  Verhandlungstisch erzielen lassen. Dafür müssen die Beschäftigten  zeigen, dass sie es ernst meinen. Im März wird es aller Voraussicht nach  zu Warnstreiks kommen. Davon muss ein starkes Signal an die Arbeitgeber  ausgehen, dass sie es sich nicht leisten können, den Gewerkschaften die  kalte Schulter zu zeigen.<br /><br /><b>Lohnerhöhungen werden erkämpft, nicht gewährt – seid dabei, wenn eure Gewerkschaft zum Streik aufruft!</b></p></div></div><p class="bodytext"> Ilse Schaad<br />Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft <br />Hauptvorstand <br />Reifenberger Str. 21<br />60489 Frankfurt  <br />Tel. 069-78973-0<br /> <a href="mailto:tarifrunde@gew.de" class="moz-txt-link-abbreviated" >tarifrunde@gew.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Tarif Besoldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Jahressonderzahlung bei mehreren befristeten Arbeitsverhältnissen mit Unterbrechung</title>
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			<description>Umfang der Jahressonderzahlung bei unterbrochenem Arbeitsverhältnis</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Umfang der Jahressonderzahlung bei unterbrochenem Arbeitsverhältnis.</title>
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			<description>Näheres siehe im Mitgliederbereich (Login) unter &quot;Rechtsinfos&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Recht0</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:54:00 +0100</pubDate>
			
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