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Fachgruppe Realschulen

Zur Landesfachgruppe Realschule gehören alle Realschullehrkräfte der GEW in Bayern. Die Landesfachgruppe trifft sich in regelmäßigen Abständen, um Inhalte zu diskutieren und organisatorische Absprachen zu treffen. Wir setzen uns mit sämtlichen Themen, die für die Arbeit an Realschulen wichtig sind, auseinander.

Die Realschule mit der heterogensten Schülerschaft aller weiterführenden Schulen muss sich den aktuellen Entwicklungen stellen und braucht hierfür Unterstützung.

Wir fordern von der Politik, die dafür notwendigen personellen und sachlichen Voraussetzungen zu schaffen. So muss auch die Ausbildung und Weiterbildung der Lehrkräfte auf das neue Lernen hin verändert werden.

Die Unterrichtsversorgung und vor allem die Vertretungsreserve müssen deutlich verbessert werden.

Deshalb

• beteiligen wir uns an bildungspolitischen Diskussionen und beziehen Position zu aktuellen Themen des Schulwesens, insbesondere der Weiterentwicklung der Realschule,

• führen wir Gespräche innerhalb und außerhalb der GEW, um diese Weiterentwicklung sinnvoll mit-zu gestalten.

• rücken wir die Arbeitsbelastung in den Blick und setzen uns für die Gesunderhaltung der Lehrkräfte durch einen aktiven Arbeits- und Gesundheitsschutz ein,

• fordern wir den Ausbau der Vertretungsreserve.

• geben wir mit unserer Infobroschüre Referendariat Realschulen Tipps und praxisrelevante Hinweise für die 2. Ausbildungsphase. Wir stehen als Ansprechpartner*innen immer gerne beratend zur Seite.

• kooperieren wir innerhalb der GEW intensiv mit den anderen schulischen Fachgruppen. Wir diskutieren allgemeingültige Ziele über unsere Schulart hinaus und nehmen Stellung zu relevanten Gesetzen, Erlassen und Verordnungen.

 

Als Fachgruppe Realschulen setzen wir uns ein für…

• mehr Personal für den Ausbau der Ganztagsschule und eine verantwortungsvolle Umsetzung der Inklusion.

• eine bessere räumliche und materielle Ausstattung aller Schulen.

• Anrechnungsstunden für Teamarbeit und Kooperationen.

• den Ausbau hochwertiger Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen.

• die Anwendung und Überprüfung der geltenden Gesetze zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, also umfassende Gefährdungs-analysen an den Arbeitsplätzen, ausgebildete Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzt*innen zur Untersuchung möglicher Zusammenhänge von Krankheitssymptomen und Arbeitsbedingungen.

• Eine demokratische Schule

• Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht nur in der Ganztagsschule

Ansprechpartner_in
Martina Borgendale
stellvertretende Vorsitzende Bereich Schule
0151 12430097