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Bildungsfinanzierung

Deutschland gibt im Vergleich mit anderen Industrieländern immer noch zu wenig Geld für Bildung aus und bleibt bei der Erhöhung der Bildungsausgaben hinter den selbst gesteckten Zielen zurück. Auch Bayern, das sich seiner guten Bildung rühmt, dümpelt seit Jahrzehnten mit seinen Ausgaben für Bildung bei ca 3% herum. Die GEW kämpft für eine finanzielle Ausstattung von Schulen, Hochschulen, Kitas und anderen Bildungseinrichtungen, die den Aufgaben angemessen ist und das völkerrechtlich unterzeichnete Ziel der Inklusion - sprich das Ende des hochselektiven Schulsystems - umsetzen kann.

Aktuelles aus Bayern

Aktuelles aus dem Bund

Wirtschaftsmythen contra Fakten - Teil 6

17.07.2017

Der Berliner Wirtschaftsprofessor Sebastian Dullien sagt: "Schäubles Schwarze Null hat null Sinn." Der nächsten Generation übergibt der Bundesfinanzminister so unter anderem schlecht ausgestattete Schulen, wie die Serie Wirtschaftsmythen erklärt.

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Plötzlich Sanierungsprogramm

05.07.2017

Vor rund zehn Monaten hat die GEW ein Sanierungsprogramm für marode Schulen und Hochschulen vorgeschlagen. Mittlerweile haben alle demokratischen Parteien das Thema aufgegriffen. Die GEW fordert aber auch moderne pädagogische Konzepte.

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Besuch in Berliner Kita: Sprachförderung ist großes Thema

05.07.2017

Berliner Erzieherinnen und Erzieher bekommen so wenig Geld wie sonst nirgends in der Republik. Statt nach TVöD werden sie nach TVL bezahlt. Auf ihrer "GEW in Bildung unterwegs"-Tour hat die Vorsitzende Marlis Tepe eine Hauptstadt-Kita besucht.

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Investitionen in Bildung erhöhen Zahl der Arbeitsplätze

12.06.2017

Investitionen in Kitas und Schulen führen einer Studie zufolge zu mehr Arbeitsplätzen: Sie eröffneten Alleinerziehenden neue Chancen und ermöglichten Frauen, Vollzeit zu arbeiten. Daher rechneten sich solche Ausgaben binnen weniger Jahre.

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